Der Deutsche Werberat wird 50 und alle gratulieren

Gegründet am 8. November 1972

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Dr. Marco Buschmann, Bundesminister der Justiz

„Meine herzlichen Glückwünsche zum 50jährigen Bestehen des Deutschen Werberats. Wovon viele erst seit kurzer Zeit reden, dafür sorgt der Werberat seit Jahrzenten: Compliance. Und das tut er auf die bestmögliche Weise: In Selbstverpflichtung und Eigenverantwortung werden Konflikte zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und Unternehmen vorbildlich beigelegt. Seit einem halben Jahrhundert stärkt der Werberat damit das Vertrauen in kommerzielle Kommunikation und zeigt mit dem Instrument der Selbstkontrolle: Der Staat muss nicht alles regeln...
„Meine herzlichen Glückwünsche zum 50jährigen Bestehen des Deutschen Werberats. Wovon viele erst seit kurzer Zeit reden, dafür sorgt der Werberat seit Jahrzenten: Compliance. Und das tut er auf die bestmögliche Weise: In Selbstverpflichtung und Eigenverantwortung werden Konflikte zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und Unternehmen vorbildlich beigelegt. Seit einem halben Jahrhundert stärkt der Werberat damit das Vertrauen in kommerzielle Kommunikation und zeigt mit dem Instrument der Selbstkontrolle: Der Staat muss nicht alles regeln. Der Deutsche Werberat ist damit ein leuchtendes Beispiel vernünftiger Selbstbestimmung.“
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Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahren Einsatz gegen sexistische Werbung! Als Einrichtung zur Selbstkontrolle der deutschen Werbewirtschaft ist der Deutsche Werberat fest etabliert. Der Rat ist für uns im Frauenministerium ein verlässlicher Akteur im Kampf gegen sexistische Werbung. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2022 zeigen Erfolge im Kampf gegen Sexismus: Es gibt einen 20-prozentigen Rückgang beim Vorwurf der geschlechterdiskriminierenden Werbung. Nach Auswertung des Werberates ist der Rückgang darauf zurückzuführen, dass es in der...
„Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahren Einsatz gegen sexistische Werbung! Als Einrichtung zur Selbstkontrolle der deutschen Werbewirtschaft ist der Deutsche Werberat fest etabliert. Der Rat ist für uns im Frauenministerium ein verlässlicher Akteur im Kampf gegen sexistische Werbung. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2022 zeigen Erfolge im Kampf gegen Sexismus: Es gibt einen 20-prozentigen Rückgang beim Vorwurf der geschlechterdiskriminierenden Werbung. Nach Auswertung des Werberates ist der Rückgang darauf zurückzuführen, dass es in der Werbewirtschaft offenbar mehr Sensibilität für Sexismus gibt. Das ist eine Bestätigung für die jahrlange Arbeit des Deutschen Werberats. Die Bundesregierung hat zum Thema Sexismus im Koalitionsvertrag einen klaren Auftrag: "Wir wollen ein starkes Bündnis gegen Sexismus". Aufbauend auf dem Netzwerk, das entstandenes aus dem Projekt "Dialogforen gegen Sexismus" und der darauffolgenden Erklärung "Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung", soll ein gesellschaftliches Bündnis gegen Sexismus gebildet werden. Inhaltliche Schwerpunkte werden die Bereiche Arbeitsplatz, öffentlicher Raum, Kultur und Medien sein. Das Bündnis wird breit aufgestellt werden. Ich freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Deutschen Werberat. Er ist für mein Haus ein wichtiger Partner, der zeigt, dass die Werbewirtschaft sich dem Massenphänomen Sexismus verantwortlich stellt."
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Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär

„Vor einem halben Jahrhundert gegründet, ist der Deutsche Werberat noch längst nicht in die Jahre gekommen. Ihre Arbeit ist top aktuell und hat den Finger am Puls der Zeit! Denn um im Reklamedschungel aufzufallen, ist manch ein Werbetreibender versucht, die Grenze des guten Geschmacks oder des Anstands zu verlassen. Das kommt nicht immer gut an und das ist auch gut so. Der Werberat kann eingreifen und korrigieren und bietet damit den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich wirkungsvoll Gehör zu verschaffen. Als Selbstkontrolleinrichtung...
„Vor einem halben Jahrhundert gegründet, ist der Deutsche Werberat noch längst nicht in die Jahre gekommen. Ihre Arbeit ist top aktuell und hat den Finger am Puls der Zeit! Denn um im Reklamedschungel aufzufallen, ist manch ein Werbetreibender versucht, die Grenze des guten Geschmacks oder des Anstands zu verlassen. Das kommt nicht immer gut an und das ist auch gut so. Der Werberat kann eingreifen und korrigieren und bietet damit den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich wirkungsvoll Gehör zu verschaffen. Als Selbstkontrolleinrichtung der Werbewirtschaft hat der Deutsche Werberat sich große Akzeptanz und Anerkennung in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit erarbeitet. Danke für Ihre Arbeit!“
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Ramona Pop, vzbv-Vorständin

„Werbung ist ein bedeutender Bestandteil des Konsumalltags. Werbung informiert Verbraucher:innen in unterschiedlicher Art und Weise in inzwischen nahezu jedem Alltagsbereich über neue Produkte und aktuelle Preise. Werbung informiert aber nicht nur, sie regt zum Kauf an und führt Menschen mitunter auch in die Irre. Umso wichtiger ist es, dass es für Werbung klare gesetzliche Standards gibt. Standards dafür, in welcher Form für Produkte oder Dienstleistungen geworben wird. Dabei ist klar, dass diese regelmäßig an neue Werbeformate oder...
„Werbung ist ein bedeutender Bestandteil des Konsumalltags. Werbung informiert Verbraucher:innen in unterschiedlicher Art und Weise in inzwischen nahezu jedem Alltagsbereich über neue Produkte und aktuelle Preise. Werbung informiert aber nicht nur, sie regt zum Kauf an und führt Menschen mitunter auch in die Irre. Umso wichtiger ist es, dass es für Werbung klare gesetzliche Standards gibt. Standards dafür, in welcher Form für Produkte oder Dienstleistungen geworben wird. Dabei ist klar, dass diese regelmäßig an neue Werbeformate oder Werbebotschaften angepasst werden müssen. Standards festzulegen alleine genügt aber nicht, ihre Einhaltung muss auch überprüft werden. Daher ist es aus Verbrauchersicht wichtig, dass es mit dem Deutschen Werberat seit inzwischen 50 Jahren eine Instanz gibt, die auf die Einhaltung dieser Standards achtet und sogar darüber hinaus die Einhaltung gesellschaftlicher Grundwerte im Auge behält. Eine Instanz, an die sich Verbraucher:innen direkt wenden können und deren Entscheidungen die Unternehmen nahezu immer folgen. In den „Grundregeln zur kommerziellen Kommunikation“ des Deutschen Werberats steht, dass „Werbung (insbesondere) das Vertrauen der Verbraucher nicht missbrauchen und mangelnde Erfahrung oder fehlendes Wissen nicht ausnutzen (darf)“. Eine Aussage, der sich Verbraucherschützer:innen mit vollem Herzen anschließen können. Dabei muss im Blick behalten werden, dass Erfahrung und vorhandenes Wissen zwischen verschiedenen Verbraucher:innen, aber auch bei ein und derselben Verbraucher:in mitunter stark variieren, je nachdem in welchem Markt Verbraucher:innen gerade unterwegs sind. Daher sollte wer Schutz und Orientierung sucht, diese bekommen können. Wer offener für Risiken ist, soll sich frei dafür entscheiden können. Dieser Grundsatz trifft nicht zuletzt auch auf Werbung zu. In diesem Sinne möchte ich dem Deutschen Werberat zu seiner Arbeit der letzten 50 Jahre herzlich gratulieren und wünsche für die Zukunft weiterhin gutes Gelingen."
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Jonas Numrich, Director Public Affairs, Communications & Sustainability

„Coca-Cola schafft mit seiner Werbung immer wieder echte Klassiker. Slogans, Jingles, Kampagnen, Ohrwürmer – Coca-Cola hat viele davon entwickelt und war damit stets auf der Höhe der Zeit und dieser manchmal auch voraus. Schon oft veröffentlichte Coca-Cola viel beachtete gesellschaftliche Statements – wenn es nötig ist. Denn Werbung muss nicht automatisch bequem sein. Werbung muss sich aber an Regeln halten und ethische Grenzen einhalten, die sich mit der Zeit und Gesellschaft immer weiterentwickeln. Dafür ist der Deutsche Werberat eine...
„Coca-Cola schafft mit seiner Werbung immer wieder echte Klassiker. Slogans, Jingles, Kampagnen, Ohrwürmer – Coca-Cola hat viele davon entwickelt und war damit stets auf der Höhe der Zeit und dieser manchmal auch voraus. Schon oft veröffentlichte Coca-Cola viel beachtete gesellschaftliche Statements – wenn es nötig ist. Denn Werbung muss nicht automatisch bequem sein. Werbung muss sich aber an Regeln halten und ethische Grenzen einhalten, die sich mit der Zeit und Gesellschaft immer weiterentwickeln. Dafür ist der Deutsche Werberat eine wichtige Institution. Seit 50 Jahren trägt der Deutsche Werberat nun schon dazu bei, von der Gesellschaft nicht akzeptierte Werbung zu vermeiden oder nach der Veröffentlichung zu korrigieren. Er kümmert sich stehts mit einem engagierten Team und viel Leidenschaft darum, dass rechtlich zulässige Werbung auch ethische Grenzen nicht überschreitet. Seine Regelwerke setzen Leitplanken für die inhaltliche Gestaltung von Wirtschaftswerbung – online und offline. Seine Arbeit erfährt zudem große Akzeptanz und Anerkennung – von der Wirtschaft selbst, von Öffentlichkeit und Politik und vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern, die sich mit ihrer Kritik an einzelnen Werbemaßnahmen an ihn wenden. Als eines der werbestärksten Unternehmen weltweit unterstützen wir dieses Bestreben schon seit vielen Jahren gemeinsam und gratulieren herzlichst zu 50 Jahre Deutscher Werberat und der erfolgreichen Selbstkontrolle der Werbewirtschaft."
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Thomas Wagner, Chief Sales Officer Seven.One Entertainment Group

„50 Jahre Deutscher Werberat, 50 Jahre Verantwortung und Selbstkontrolle in der Werbung. Bereits seit einem halben Jahrhundert setzt sich der Deutsche Werberat für ethische und moralische Leitplanken in der Werbung ein und ist damit zum Qualitätsbarometer unserer Branche geworden. Gemeinsam stehen die Träger aus der werbenden Wirtschaft, des Handels, der Medien, der Forschung und aus Agenturen für das ein, was unsere Branche auszeichnet: Wirkungsvolle und gute Werbung! Herzlichen Glückwunsch!"
„50 Jahre Deutscher Werberat, 50 Jahre Verantwortung und Selbstkontrolle in der Werbung. Bereits seit einem halben Jahrhundert setzt sich der Deutsche Werberat für ethische und moralische Leitplanken in der Werbung ein und ist damit zum Qualitätsbarometer unserer Branche geworden. Gemeinsam stehen die Träger aus der werbenden Wirtschaft, des Handels, der Medien, der Forschung und aus Agenturen für das ein, was unsere Branche auszeichnet: Wirkungsvolle und gute Werbung! Herzlichen Glückwunsch!"
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Bettina Klumpe, Geschäftsführerin ADM

„Als der Deutsche Werberat 1972 gegründet wurde, war das Werbeaufkommen mit dem heutigen nicht zu vergleichen. Werbung begegnet uns heute überall; auf Plakaten und Screens, in Zeitschriften und Zeitungen, im Radio und Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Internetseiten, in sozialen Netzwerken und in Online-Games. Sie begegnet uns im Fußballstadion und in der U-Bahn, beim Arzt und Friseur, beim Stadtbummel und beim Autofahren. Sie ist bunt aber auch schwarzweiß, ist oft kreativ, manchmal aber auch einfallslos, immer wieder auch lustig, aber...
„Als der Deutsche Werberat 1972 gegründet wurde, war das Werbeaufkommen mit dem heutigen nicht zu vergleichen. Werbung begegnet uns heute überall; auf Plakaten und Screens, in Zeitschriften und Zeitungen, im Radio und Fernsehen, bei Streamingdiensten, auf Internetseiten, in sozialen Netzwerken und in Online-Games. Sie begegnet uns im Fußballstadion und in der U-Bahn, beim Arzt und Friseur, beim Stadtbummel und beim Autofahren. Sie ist bunt aber auch schwarzweiß, ist oft kreativ, manchmal aber auch einfallslos, immer wieder auch lustig, aber auch fad. Es gibt aber auch Werbung, die überzogen oder geschmackslos, herabwürdigend oder beleidigend, irreführend oder diskriminierend ist. Hier setzt die Arbeit des Deutschen Werberates an. Seit nunmehr 50 Jahren bemüht sich der Deutsche Werberat unzulässige, irreführende, beleidigende und herabwürdigende Werbung zu stoppen. Wir erinnern uns an den OMO-Knotentest. In einem TV-Spot warb der Hersteller Anfang der 1970er Jahre damit, dass ein stark verschmutztes und zudem verknotetes Küchenhandtuch, mit dem Waschmittel OMO gewaschen außen wie innen sauber ist. Tests ergaben allerdings, dass dem nicht so war. Der Schmutz blieb im Knoten. Der Deutsche Werberat intervenierte und sorgte dafür, dass der Knotentest aus der Werbung verschwand. In 94 Prozent, der durch den Deutschen Werberat beanstandeten Werbeaktivitäten, gelingt dem Werberat ein Stopp oder eine Abänderung der Werbung. Damit ist der Deutsche Werberat eine wichtige und anerkannte Institution zur Kontrolle und zur Konfliktregelung zwischen den Werbungtreibenden und dem umworbenen Verbraucher. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass der Anteil der Beschwerden aus der Rubrik geschlechterdiskriminierende Werbung – hierzu gehört auch sexistische Werbung – immer noch mit Abstand der Haupt-beschwerdegrund beim Deutschen Werberat ist. In 2021 ging – ähnlich wie in den Vorjahren – die Hälfte aller Beschwerdefälle auf das Konto geschlechterdiskriminierender Werbung. Ein Lichtblick scheinen da die Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2022. Der Anteil an Beschwerdefälle in dieser Rubrik ging erstmal um 20 Prozent zurück. Ein positiver Trend, der möglicherweise darauf schließen lässt, dass das Motto „sex sells“, und das meist auf Kosten der Würde der Frauen, nicht mehr zeitgemäß ist und sich eventuell sogar negativ auf das Geschäft auswirken kann. Hoffen wir, dass dieser Trend sich fortsetzt und nicht nur ein positiver Ausreißer war. Der Deutsche Werberat gibt den Unternehmen Leitlinien und Grundregeln an die Hand, wie kommer-zielle Kommunikation akzeptabel zu gestalten ist. Diese durchzusetzen und zu prüfen, bleibt auch weiterhin die Hauptaufgabe des Werberates. Die Werbewelt wird sich zunehmend schneller verändern. Auch wird der Druck seitens der Politik eher zunehmen. Eine weitere neue Herausforderung für die freiwillige Selbstkontrolle der Werbewirtschaft wird sicherlich auch das Metavers sein. Wie wird Werbung dort aussehen? Welche Institutionen sind für die freiwillige Selbstkontrolle zuständig? Sind die deutschen Leitlinien auch dort anwendbar? Mit diesen Fragen und Herausforderungen wird sich der Deutsche Werberat befassen müssen und sollte diese neuen Entwicklungen möglichst früh begleiten, um auch zukünftig als Organ der freiwilligen Selbstkontrolle der Werbewirtschaft der Politik und Gesellschaft zu bekunden, dass die Unternehmen sich ihrer Verantwortung bewusst sind und diese auch wahrnehmen. Wir gratulieren dem Deutschen Werberat und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu der erfolgreichen Arbeit in den letzten 50 Jahre und wünschen auch weiterhin viel Erfolg bei der Durchsetzung ihrer Bemühungen."
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Frank Vogel, Geschäftsführer Ad Alliance

„Unabhängig und verantwortungsbewusst - so entscheidet der Deutsche Werberat. Für ein halbes Jahrhundert Konfliktregelung ein Dankeschön und herzlichen Glückwunsch! Die Kolleg:innen haben nicht nur den Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und politische Debatten, sondern stehen im direkten Dialog mit der Werbeindustrie und Verbrauchern. Ganz nah dran am Markt und den Bedürfnissen, denn juristische Grenzen sind das eine, das persönliche Empfinden etwas ganz anderes. Diese Nähe ist die beste Voraussetzung, dass die Selbstregulierung...
„Unabhängig und verantwortungsbewusst - so entscheidet der Deutsche Werberat. Für ein halbes Jahrhundert Konfliktregelung ein Dankeschön und herzlichen Glückwunsch! Die Kolleg:innen haben nicht nur den Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und politische Debatten, sondern stehen im direkten Dialog mit der Werbeindustrie und Verbrauchern. Ganz nah dran am Markt und den Bedürfnissen, denn juristische Grenzen sind das eine, das persönliche Empfinden etwas ganz anderes. Diese Nähe ist die beste Voraussetzung, dass die Selbstregulierung funktioniert und Grundregeln eingehalten werden – das sichert uns als Branche ein Stück Freiheit. Die Freiheit, unsere Inhalte über Werbung zu refinanzieren. Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die wir gerade erleben, ist das wichtiger denn je, um als Medienhaus weiterhin in unabhängigen Journalismus für eine funktionierende Demokratie und in hochwertige Inhalte investieren zu können. Zum 50sten ist es also mehr als angebracht, auch mal offiziell den Hut zu ziehen."
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Susanne Kunz, Geschäftsführerin OWM

„Der Werberat ist jetzt 50 Jahre! Mit 50 ist er nun aus der relevanten Zielgruppe der 14–49-Jährigen herausgefallen? Damit überproportional der Volksmusik zugewandt und im Werbemarkt ein Streugewinn? Keineswegs – eher nach dem Motto: mit 50 Jahren da geht das Leben los… Die Rolle des Werberates war und bleibt ungemein bedeutsam und ist im Angesicht der Entwicklungen wichtiger denn je. Die Selbstkontrolle übernimmt eine bedeutende Rolle in der Balancierung und Ausrichtung der Werbewirtschaft in Deutschland. Nicht im Sinne des...
„Der Werberat ist jetzt 50 Jahre! Mit 50 ist er nun aus der relevanten Zielgruppe der 14–49-Jährigen herausgefallen? Damit überproportional der Volksmusik zugewandt und im Werbemarkt ein Streugewinn? Keineswegs – eher nach dem Motto: mit 50 Jahren da geht das Leben los… Die Rolle des Werberates war und bleibt ungemein bedeutsam und ist im Angesicht der Entwicklungen wichtiger denn je. Die Selbstkontrolle übernimmt eine bedeutende Rolle in der Balancierung und Ausrichtung der Werbewirtschaft in Deutschland. Nicht im Sinne des vorauseilenden Gehorsams, sondern in Hinblick auf Relevanz, Werten und Proaktivität. Zu den nationalen Gegebenheiten und Trends, nehmen die internationalen Einflüsse zu und beeinflussen den deutschen Markt. In diesem fordernden Umfeld weiterhin erfolgreich zu sein und die Zukunft zu gestalten: dafür wünsche ich im Namen der OWM dem Deutschen Werberat viel Energie und Erfolg.“
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Eckhard Heuser, Hauptgeschäftsführer Milchindustrie-Verband e.V.

„Wenn es den deutschen Werberat nicht geben würde, müsste man ihn gründen!"
„Wenn es den deutschen Werberat nicht geben würde, müsste man ihn gründen!"
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Hildegard Wortmann, Mitglied der Erweiterten Konzernleitung des Volkswagen Konzerns

„In einer Welt, die sich immer schneller dreht, ist es wichtig, von einer ausgleichenden und unabhängigen Instanz begleitet zu werden. Gerade in der globalen Transformationsphase sind interkulturelle Sensibilität und ein ethischer Kompass für gemeinsame Grundwerte besonders wichtig. Als global aufgestellter Konzern hat Volkswagen in den vergangenen Jahren vom regelmäßigen Austausch mit dem Deutschen Werberat profitiert. Unser Anspruch ist, uns im Wettbewerb fair zu verhalten und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen. Damit...
„In einer Welt, die sich immer schneller dreht, ist es wichtig, von einer ausgleichenden und unabhängigen Instanz begleitet zu werden. Gerade in der globalen Transformationsphase sind interkulturelle Sensibilität und ein ethischer Kompass für gemeinsame Grundwerte besonders wichtig. Als global aufgestellter Konzern hat Volkswagen in den vergangenen Jahren vom regelmäßigen Austausch mit dem Deutschen Werberat profitiert. Unser Anspruch ist, uns im Wettbewerb fair zu verhalten und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen. Damit verfolgen wir gemeinsame Ziele. Herzlichen Glückwunsch und danke für 50 Jahre konstruktive und offene Zusammenarbeit."
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Art Directors Club für Deutschland e.V.

„Wir, der Art Directors Club für Deutschland e.V. gratulieren dem Deutschen Werberat ganz herzlich zum 50. Geburtstag. Als Einrichtung der Selbstkontrolle der Werbewirtschaft leistet der Deutsche Werberat einen essenziell wichtigen Beitrag, um unserer Industrie Leitplanken zu geben und damit unnötige Regulierungsbestrebungen überflüssig zu machen. Das Bewusstsein unserer gesellschaftlichen Verantwortung bei der Entwicklung jeglicher werblichen Kommunikation ist für uns als diejenigen, die die Werbung kreieren, ein wesentlicher Antreiber bei...
„Wir, der Art Directors Club für Deutschland e.V. gratulieren dem Deutschen Werberat ganz herzlich zum 50. Geburtstag. Als Einrichtung der Selbstkontrolle der Werbewirtschaft leistet der Deutsche Werberat einen essenziell wichtigen Beitrag, um unserer Industrie Leitplanken zu geben und damit unnötige Regulierungsbestrebungen überflüssig zu machen. Das Bewusstsein unserer gesellschaftlichen Verantwortung bei der Entwicklung jeglicher werblichen Kommunikation ist für uns als diejenigen, die die Werbung kreieren, ein wesentlicher Antreiber bei der Kreation von Kampagnen. Da Kommunikation immer am Empfänger orientiert ist, kann es aber passieren, dass gut gemeinte Aussagen missverstanden werden – und hier ist der Deutsche Werberat seit Jahrzehnten ein sehr gutes Korrektiv in der Diskussion zwischen Werbewirtschaft, Politik und Gesellschaft. Auch in der Zukunft wird es wichtig sein, eine unabhängige Institution wie den Deutschen Werberat zu haben, der Fehlentwicklungen korrigiert, aber auch die Freiheit der Kommunikation verteidigt. Wir wünschen dem Deutschen Werberat mindestens 50 weiter erfolgreiche Jahre im Sinne unserer Industrie."
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Dr. Jörg Eggers, BVDA-Hauptgeschäftsführer

„Der Deutsche Werberat leistet seit nunmehr einem halben Jahrhundert einen entscheidenden Beitrag zur Qualität und Akzeptanz der Werbelandschaft. Kostenlose Wochenzeitungen und die Werbewirtschaft sind naturgemäß eng miteinander verbunden. Im Namen des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter gratuliere ich dem Deutschen Werberat daher herzlich zu seinem 50-jährigen Bestehen. Wir freuen uns auf weiterhin gute Partnerschaft und wünschen für die Zukunft stets gutes Gelingen und viel Erfolg."
„Der Deutsche Werberat leistet seit nunmehr einem halben Jahrhundert einen entscheidenden Beitrag zur Qualität und Akzeptanz der Werbelandschaft. Kostenlose Wochenzeitungen und die Werbewirtschaft sind naturgemäß eng miteinander verbunden. Im Namen des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter gratuliere ich dem Deutschen Werberat daher herzlich zu seinem 50-jährigen Bestehen. Wir freuen uns auf weiterhin gute Partnerschaft und wünschen für die Zukunft stets gutes Gelingen und viel Erfolg."
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Christoph Rüth, Geschäftsführer FUNKE Mediengruppe

„Liebe Wirkende der Werbung, ich freue mich, Ihnen zu 50 Jahren und damit zu einem ganz besonderen Jubiläum gratulieren zu dürfen. Der Deutsche Werberat erfüllt eine wesentliche Aufgabe in unserer Gesellschaft – schließlich ist, ähnlich wie im Journalismus – auch in der Werbung Ethik eines der elementarsten Themen. Werbung verbindet, Werbung bringt Information, Güter und Inhalt an die Menschen, die diese benötigen. Doch ist es wichtig, diese Werbung nach ethischen Standards zu vermitteln – ein Grundsatz, dem sich der Deutsche Werberat stets...
„Liebe Wirkende der Werbung, ich freue mich, Ihnen zu 50 Jahren und damit zu einem ganz besonderen Jubiläum gratulieren zu dürfen. Der Deutsche Werberat erfüllt eine wesentliche Aufgabe in unserer Gesellschaft – schließlich ist, ähnlich wie im Journalismus – auch in der Werbung Ethik eines der elementarsten Themen. Werbung verbindet, Werbung bringt Information, Güter und Inhalt an die Menschen, die diese benötigen. Doch ist es wichtig, diese Werbung nach ethischen Standards zu vermitteln – ein Grundsatz, dem sich der Deutsche Werberat stets verschrieben hat. Um die Menschen in unserer Gesellschaft vor falscher, überzogener oder missbräuchlicher Werbung zu schützen, ist Ihre Selbstkontrolleinrichtung unverzichtbar. Es ist essenziell, Menschen durch Werbung zu bereichern, diese aber auch vor Falschem zu bewahren – eine Aufgabe nicht nur in der Gegenwart, sondern sicherlich auch in den nächsten 50 Jahren. Die Arbeit ist noch lange nicht getan – und ich hoffe, Sie werden Ihre so wichtige Aufgabe mit Ihren hohen Standards weiterführen, weiterentwickeln und weiterdenken. Alles Gute!"
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Hans-Joachim Strauch, Geschäftsführer ZDF Werbefernsehen GmbH

„Der Deutsche Werberat feiert seinen 50. Geburtstag – und das ZDF Werbefernsehen feiert mit. Stolz und vor allem selbstbewusst können der Deutsche Werberat und seine Mitglieder auf ihr 50-jähriges Wirken zurückblicken. Daher: 50 Mal danke für 50 Jahre Unermüdlichkeit und Schaffenskraft, die maßgebend für den Werbemarkt waren, sind und sein werden. In diesem Sinne: Auf weitere 50 erfolgreiche und vitale Jahre!"
„Der Deutsche Werberat feiert seinen 50. Geburtstag – und das ZDF Werbefernsehen feiert mit. Stolz und vor allem selbstbewusst können der Deutsche Werberat und seine Mitglieder auf ihr 50-jähriges Wirken zurückblicken. Daher: 50 Mal danke für 50 Jahre Unermüdlichkeit und Schaffenskraft, die maßgebend für den Werbemarkt waren, sind und sein werden. In diesem Sinne: Auf weitere 50 erfolgreiche und vitale Jahre!"
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Andrea Belegante, BdS-Hauptgeschäftsführerin

„Ich gratuliere dem Deutschen Werberat herzlich zu seinem 50. Geburtstag! Werbung in all seinen Formen ist für eine freie Marktwirtschaft unverzichtbar. Aber sie unterliegt auch Regeln und Grenzen. Diese eigenverantwortlich und selbst kontrolliert zu überprüfen, trägt entscheidend zum Standing des Werberats bei. Der Werberat ist nicht nur für meine Branche ein wichtiger Partner und Experte, sondern er ist anerkanntes Sprachrohr und konstruktiver Akteur gegenüber der Politik. Deshalb sind wir auch aus Überzeugung einer der Träger dieser...
„Ich gratuliere dem Deutschen Werberat herzlich zu seinem 50. Geburtstag! Werbung in all seinen Formen ist für eine freie Marktwirtschaft unverzichtbar. Aber sie unterliegt auch Regeln und Grenzen. Diese eigenverantwortlich und selbst kontrolliert zu überprüfen, trägt entscheidend zum Standing des Werberats bei. Der Werberat ist nicht nur für meine Branche ein wichtiger Partner und Experte, sondern er ist anerkanntes Sprachrohr und konstruktiver Akteur gegenüber der Politik. Deshalb sind wir auch aus Überzeugung einer der Träger dieser Institution. Für die Zukunft wünsche ich dem Werberat, dass er wie gewohnt in bester Weise seiner Verantwortung nachkommt. Gleichzeitig wünsche ich mir seitens der Politik, dass sie diese jahrzehntelange Erfahrung schätzt und darauf vertraut, dass der Werberat als Selbstkontrollgremium zuverlässig handelt und deshalb politische Eingriffe in die Werbewirtschaft äußerst sorgsam abwägt."
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Philipp Welte, Sprecher des Vorstandes des MVFP

„Wirklich frei ist Journalismus nur, wenn er sich marktwirtschaftlich frei finanzieren kann – und ein wesentliches Element dieser Finanzierung ist ein freier Werbemarkt. Die Freiheit der Presse und die Freiheit der Werbung sind also Schwestern im Geiste unserer Verfassung. Wer aber Freiheit will, muss mit ihr auch verantwortungsvoll umgehen, und unser Instrument dafür ist die bewusste Selbstkontrolle – in der Welt der Werbung durch den Deutschen Werberat. Er leistet durch seine hochprofessionelle Arbeit einen unschätzbar wertvollen Beitrag zu...
„Wirklich frei ist Journalismus nur, wenn er sich marktwirtschaftlich frei finanzieren kann – und ein wesentliches Element dieser Finanzierung ist ein freier Werbemarkt. Die Freiheit der Presse und die Freiheit der Werbung sind also Schwestern im Geiste unserer Verfassung. Wer aber Freiheit will, muss mit ihr auch verantwortungsvoll umgehen, und unser Instrument dafür ist die bewusste Selbstkontrolle – in der Welt der Werbung durch den Deutschen Werberat. Er leistet durch seine hochprofessionelle Arbeit einen unschätzbar wertvollen Beitrag zu dem, was diese Demokratie ausmacht: zur Freiheit. Danke!“
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Martin Drechsler, Geschäftsführer FSM e.V.

„Herzlichen Glückwunsch zu 50 erfolgreichen Jahren als Selbstkontrolleinrichtung! In all den Jahren war der Deutsche Werberat ein erfahrener und beständiger Partner, beispielhaft für die Selbstregulierung der Wirtschaft, vor allem aber ein wichtiger und verlässlicher Kompass, der ethische Grundwerte und soziale Verantwortung in der Werbung durchsetzt."
„Herzlichen Glückwunsch zu 50 erfolgreichen Jahren als Selbstkontrolleinrichtung! In all den Jahren war der Deutsche Werberat ein erfahrener und beständiger Partner, beispielhaft für die Selbstregulierung der Wirtschaft, vor allem aber ein wichtiger und verlässlicher Kompass, der ethische Grundwerte und soziale Verantwortung in der Werbung durchsetzt."
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Ralf Nöcker, GWA-Geschäftsführer

„Manchmal lässt sich Erfolg nur schwer messen, weil er sich schlicht darin äußert, dass etwas nicht passiert. So auch beim Werberat. Niemand kann genau ermessen, in welchem Ausmaß uns Werberegulierung dank seiner Arbeit in 50 Jahren seines Bestehens glücklicherweise erspart blieb. Man kann aber sicher sein, dass es eine ganze Menge ist. Zu diesem Ergebnis kann man dem Werberat nur gratulieren. Und zu 50 Jahren Durchhaltevermögen ebenso."
„Manchmal lässt sich Erfolg nur schwer messen, weil er sich schlicht darin äußert, dass etwas nicht passiert. So auch beim Werberat. Niemand kann genau ermessen, in welchem Ausmaß uns Werberegulierung dank seiner Arbeit in 50 Jahren seines Bestehens glücklicherweise erspart blieb. Man kann aber sicher sein, dass es eine ganze Menge ist. Zu diesem Ergebnis kann man dem Werberat nur gratulieren. Und zu 50 Jahren Durchhaltevermögen ebenso."
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Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer BVTE

„Der BVTE gratuliert dem Deutschen Werberat zu 50 Jahren erfolgreicher Selbstregulierung der Werbewirtschaft. Er hat in diesen 50 Jahren die Sensibilität der Wirtschaft für gute, unterhaltsame und informierende Werbung bewiesen. Er hat sexistischer und ethisch fragwürdiger Werbung sehr deutlich die rote Karte gezeigt und damit zum hervorragenden Ruf der deutschen Werbewirtschaft im internationalen Vergleich beigetragen. Die Unternehmen in Deutschland werben verantwortungsbewusst und mit Anstand für ihre Produkte und Dienstleistungen. Es gibt...
„Der BVTE gratuliert dem Deutschen Werberat zu 50 Jahren erfolgreicher Selbstregulierung der Werbewirtschaft. Er hat in diesen 50 Jahren die Sensibilität der Wirtschaft für gute, unterhaltsame und informierende Werbung bewiesen. Er hat sexistischer und ethisch fragwürdiger Werbung sehr deutlich die rote Karte gezeigt und damit zum hervorragenden Ruf der deutschen Werbewirtschaft im internationalen Vergleich beigetragen. Die Unternehmen in Deutschland werben verantwortungsbewusst und mit Anstand für ihre Produkte und Dienstleistungen. Es gibt kaum ein besseres Beispiel für eine funktionierende Selbstkontrolleinrichtung der Wirtschaft, die auch ohne staatliche Eingriffe für die Übernahme von Verantwortung als notweniger Bestandteil unserer Freiheit steht. Das Beschwerdeverfahren hat sich gut bewährt und zu einem positiven Gesamteindruck und zur Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft beigetragen. Wir wünschen dem Deutschen Werberat für die nächsten 50 Jahre weiter gute Entscheidungen mit Maß und Mitte."
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Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer und Sprecher OMG

„Werbung – und auch der Deutsche Werberat sind für mich ein Spiegel unserer Gesellschaft. An den Entscheidungen dieses Gremiums lassen sich die Veränderungen in den Einstellungen, Werten und Stimmungen der Deutschen im Laufe der Jahre eindrucksvoll nachvollziehen. 50 Jahre Werberat heißt daher für mich auch 50 Jahre Engagement für Gleichberechtigung und Respekt sowie Kampf gegen Diskriminierung und Sexismus. Ging es vor 30, 40 Jahren noch um martialische Sprüche oder geschmacklose sexistische Motive, so beziehen sich die Beschwerden in unserer...
„Werbung – und auch der Deutsche Werberat sind für mich ein Spiegel unserer Gesellschaft. An den Entscheidungen dieses Gremiums lassen sich die Veränderungen in den Einstellungen, Werten und Stimmungen der Deutschen im Laufe der Jahre eindrucksvoll nachvollziehen. 50 Jahre Werberat heißt daher für mich auch 50 Jahre Engagement für Gleichberechtigung und Respekt sowie Kampf gegen Diskriminierung und Sexismus. Ging es vor 30, 40 Jahren noch um martialische Sprüche oder geschmacklose sexistische Motive, so beziehen sich die Beschwerden in unserer Zeit stärker auf aktuelle Themen wie den Schutz von Minderheiten, Tieren oder auch Klima. Werbung ist bekanntlich Bestandteil unserer Kultur und artikuliert den Zeitgeist - und der Deutsche Werberat ist ein wichtiges und sensibles Regulativ der öffentlichen Kommunikation und ihrer Narrative."
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Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI

„Auf diesem Wege gratulieren wir im Namen der Mitglieder des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), aber auch persönlich sehr herzlich zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Werberates. Ein solches Ereignis feiern zu können, ist in unseren Zeiten des Wechselns und Wandels nicht selbstverständlich – Respekt ist also angesagt. Die Hersteller und Importeure alkoholhaltiger Getränke und ihre Verbände setzen sich seit Jahrzehnten für den verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken ein....
„Auf diesem Wege gratulieren wir im Namen der Mitglieder des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), aber auch persönlich sehr herzlich zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Werberates. Ein solches Ereignis feiern zu können, ist in unseren Zeiten des Wechselns und Wandels nicht selbstverständlich – Respekt ist also angesagt. Die Hersteller und Importeure alkoholhaltiger Getränke und ihre Verbände setzen sich seit Jahrzehnten für den verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken ein. Bereits im Jahr 1976 einigten sie sich im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft auf die „Freiwilligen Verhaltensregeln des Deutschen Werberates über die kommerzielle Kommunikation für alkoholhaltige Getränke“. Diese Verhaltensregeln müssen von der gesamten Alkoholwirtschaft, dem Handel, den Agenturen und den Medien eingehalten werden. Seit 50 Jahren trägt der Deutsche Werberat dazu bei, von der Gesellschaft nicht akzeptierte Werbung zu vermeiden und nach der Veröffentlichung zu korrigieren – als unabhängiges Selbstregulierungsorgan der Wirtschaft. Wir sind von der Arbeit und dem Engagement des Deutschen Werberates sehr beeindruckt. Wir freuen uns auf weiterhin so konstruktive Zusammenarbeit – wie bisher – denn wir sehen: Selbstregulierung im Bereich der Werbung mit alkoholhaltigen Getränken wirkt umfassend und wird von den Mitgliedsfirmen gerne eingehalten sowie vom Werberat umfassend kontrolliert. Wir freuen uns auf Fortsetzung dieser positiven Zusammenarbeit im Sinne der Werbefreiheit, im Sinne der Einhaltung der Werberegeln mit Unterstützung und Kontrolle durch den Deutschen Werberat und verbleiben mit nochmals herzlicher Gratulation."
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Rasmus Giese, CEO von United Internet Media

„Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag. Den Erfolg der Selbstregulierung in den vergangenen 50 Jahren dokumentieren die aktuellen Zahlen, die einen Rückgang der beanstandeten Werbemaßnahmen zeigen. Die Arbeit des Kontrollorgans sorgt also für mehr Sensibilität in der Branche. Ein großer Erfolg. Deshalb ist es wünschenswert, dass die Grundregeln des Deutschen Werberats mit ihren europaweit einheitlichen ethischen Standards auch in Zukunft als wertvolle Leitplanken dienen."
„Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag. Den Erfolg der Selbstregulierung in den vergangenen 50 Jahren dokumentieren die aktuellen Zahlen, die einen Rückgang der beanstandeten Werbemaßnahmen zeigen. Die Arbeit des Kontrollorgans sorgt also für mehr Sensibilität in der Branche. Ein großer Erfolg. Deshalb ist es wünschenswert, dass die Grundregeln des Deutschen Werberats mit ihren europaweit einheitlichen ethischen Standards auch in Zukunft als wertvolle Leitplanken dienen."
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Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer BAH

„Werbung ist ein essenzieller Bestandteil der freien Marktwirtschaft und eine wichtige Informationsquelle. Werbung trägt maßgeblich zur Leistungsfähigkeit gerade auch der deutschen Volkswirtschaft bei. Werbung ist aber auch stets ein sensibles Thema, zu dem es unterschiedliche Meinungen und Empfindungen gibt. Und es gibt Grenzen, die zu berücksichtigen sind. In den meisten Fällen funktioniert dies gut, aber eben nicht immer. Hier hat der Werberat seine Leistungsfähigkeit bewiesen. Er ergänzt somit die Initiativen der Arzneimittelhersteller in...
„Werbung ist ein essenzieller Bestandteil der freien Marktwirtschaft und eine wichtige Informationsquelle. Werbung trägt maßgeblich zur Leistungsfähigkeit gerade auch der deutschen Volkswirtschaft bei. Werbung ist aber auch stets ein sensibles Thema, zu dem es unterschiedliche Meinungen und Empfindungen gibt. Und es gibt Grenzen, die zu berücksichtigen sind. In den meisten Fällen funktioniert dies gut, aber eben nicht immer. Hier hat der Werberat seine Leistungsfähigkeit bewiesen. Er ergänzt somit die Initiativen der Arzneimittelhersteller in dem besonders sensiblen Bereich der Publikumswerbung für nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel. Wir schätzen den professionellen Austausch bei unserem gemeinsamen Interesse, die wichtige Rolle der Werbung zu erhalten. Der Deutsche Werberat ist eine wichtige Institution im deutschen Wirtschaftsleben. Für die nächsten 50 Jahre wünschen wir viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit."
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Monika Reule, Vorstand Deutscher Weinfonds AdöR

„Der Deutsche Weinfonds gratuliert dem Deutschen Werberat sehr herzlich zum 50-jährigen Bestehen. Es war eine weise Entscheidung der Werbewirtschaft, bereits 1972 mit dem Werberat eine freiwillige Kontrollinstanz der Werbetriebenden einzurichten, die darauf achtet, dass Werbung nicht nur rechtlich zulässig ist, sondern auch gesellschaftlichen Grundwerten folgt. Die Kontrolle und vor allem konsequente Ahndung von Verstößen gegen diese Grundwerte, wie sie der Werberat in den letzten 50 Jahren in Form der Bearbeitung von Tausenden von Beschwerden...
„Der Deutsche Weinfonds gratuliert dem Deutschen Werberat sehr herzlich zum 50-jährigen Bestehen. Es war eine weise Entscheidung der Werbewirtschaft, bereits 1972 mit dem Werberat eine freiwillige Kontrollinstanz der Werbetriebenden einzurichten, die darauf achtet, dass Werbung nicht nur rechtlich zulässig ist, sondern auch gesellschaftlichen Grundwerten folgt. Die Kontrolle und vor allem konsequente Ahndung von Verstößen gegen diese Grundwerte, wie sie der Werberat in den letzten 50 Jahren in Form der Bearbeitung von Tausenden von Beschwerden geleistet hat, ist heute wichtiger denn je. Die Arbeit des Werberates zeigt, dass sich die Werbewirtschaft nicht nur ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist, sie trägt auch dazu bei, dass dies auch auf politischer Ebene anerkannt wird. Damit konnten bislang drohende Werbeeinschränkungen oder gar Verbote weitestgehend verhindert werden. Verantwortungsvolle, ehrliche Werbung für Produkte und Dienstleistungen bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern Orientierung und die erarbeiteten Werbeleitlinien geben der Werbebranche Sicherheit. In diesem Sinne weiter so, deutscher Werberat und viel Erfolg für die nächsten 50 Jahre!"
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Michael Schuld, Chief Commercial & Marketing Officer, MediaMarkt Saturn

„Mit Fokus auf Megatrends wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Diversität erlebt auch die Werbewirtschaft eine Transformation. Die unabhängige Mission des Werberates, die Verbraucherinnen und Verbraucher durch all diese Veränderungen zu bringen, Transparenz zu schaffen und neue Standards zu setzen, macht ihn wichtiger denn je. Wir bei MediaMarktSaturn haben ebenfalls die Weichen für die Zukunft gestellt mit einer neuen Strategie, einem neuen Brand Purpose und einer Kampagnenplattform für die Zukunft, bei der das Kundenerlebnis...
„Mit Fokus auf Megatrends wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Diversität erlebt auch die Werbewirtschaft eine Transformation. Die unabhängige Mission des Werberates, die Verbraucherinnen und Verbraucher durch all diese Veränderungen zu bringen, Transparenz zu schaffen und neue Standards zu setzen, macht ihn wichtiger denn je. Wir bei MediaMarktSaturn haben ebenfalls die Weichen für die Zukunft gestellt mit einer neuen Strategie, einem neuen Brand Purpose und einer Kampagnenplattform für die Zukunft, bei der das Kundenerlebnis in all seinen Facetten im Mittelpunkt steht. Im Namen des gesamten Vorstandes gratuliere ich dem Team des Werberates herzlich zum 50-jähringen Jubiläum und sage entsprechend unserem Claim „Let´s Go!“ für die nächsten Jahrzehnte."
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Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer Markenverband e.V.

„Der Werberat erfüllt eine sehr wichtige Funktion: Er sorgt dafür, dass Werbung, auch wenn sie rechtlich zulässig sein mag, ethische Grenzen nicht überschreitet. Mit seinen Regelwerken setzt er Leitplanken für die inhaltliche Gestaltung von Wirtschaftswerbung – einfach, klar, nachvollziehbar und wirksam. Und die ohne Verbote oder besondere Gesetze. So werden anerkannte Grundwerte der Gesellschaft wie Anstand, Moral und soziale Verantwortung in der Werbung beachtet, und dies zeitnah und in der Interpretation immer aktuell – schneller als...
„Der Werberat erfüllt eine sehr wichtige Funktion: Er sorgt dafür, dass Werbung, auch wenn sie rechtlich zulässig sein mag, ethische Grenzen nicht überschreitet. Mit seinen Regelwerken setzt er Leitplanken für die inhaltliche Gestaltung von Wirtschaftswerbung – einfach, klar, nachvollziehbar und wirksam. Und die ohne Verbote oder besondere Gesetze. So werden anerkannte Grundwerte der Gesellschaft wie Anstand, Moral und soziale Verantwortung in der Werbung beachtet, und dies zeitnah und in der Interpretation immer aktuell – schneller als Gesetzgebungsprozesse auf die gesellschaftlichen Veränderungen reagieren könnten. Daher sind 50 Jahre Deutscher Werberat eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen."
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Franz-Peter Falke, Präsident Markenverband e.V.

„Im Namen des Markenverbandes gratuliere ich dem Deutschen Werberat zu 50 Jahren erfolgreicher und effizienter Arbeit als Organ der freiwilligen Selbstkontrolle der Werbewirtschaft. Über 30.000 behandelte Beschwerden zeigen nicht nur, welche hohe Akzeptanz sich der Deutsche Werberat im wahrsten Sinne des Wortes bei den Verbrauchern „erarbeitet“ hat, sondern auch dass das Prinzip der Subsidiarität so funktioniert, wie es die Väter des Grundgesetzes gewollt haben. Der Markenverband ist dem Deutschen Werberat von Beginn an sowohl thematisch als...
„Im Namen des Markenverbandes gratuliere ich dem Deutschen Werberat zu 50 Jahren erfolgreicher und effizienter Arbeit als Organ der freiwilligen Selbstkontrolle der Werbewirtschaft. Über 30.000 behandelte Beschwerden zeigen nicht nur, welche hohe Akzeptanz sich der Deutsche Werberat im wahrsten Sinne des Wortes bei den Verbrauchern „erarbeitet“ hat, sondern auch dass das Prinzip der Subsidiarität so funktioniert, wie es die Väter des Grundgesetzes gewollt haben. Der Markenverband ist dem Deutschen Werberat von Beginn an sowohl thematisch als auch organisatorisch eng verbunden und unterstützt diesen im Ehrenamt und auch inhaltlich – so etwa bei der gemeinsamen Erarbeitung des Wertekodex und der Grundregeln des Deutschen Werberats. Der Markenverband dankt dem Deutschen Werberat für die geleistete Arbeit und wird sich auch in Zukunft mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die erfolgreiche und vorbildliche Arbeit fortgesetzt werden kann."
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Sigrun Albert, BDZV-Hauptgeschäftsführerin

„Werbung ist … 50 Jahre Deutscher Werberat, Selbstkontrollorgan der deutschen Werbewirtschaft – das klingt hoch seriös, kompliziert, also so gar nicht nach WERBUNG. Denn ist Werbung nicht bunt, kreativ, verkaufsfördernd, intelligent, subtil, überraschend, clever, einladend, motivierend …? Ja schon. Werbung ist aber manchmal eben auch sexistisch, manipulativ, bösartig, rassistisch…! Und wer sollte sich besser und klüger um die Grenzen der Werbung und die Ahndung von Grenzüberschreitungen kümmern als die Branche selbst, die beides kennt:...
„Werbung ist … 50 Jahre Deutscher Werberat, Selbstkontrollorgan der deutschen Werbewirtschaft – das klingt hoch seriös, kompliziert, also so gar nicht nach WERBUNG. Denn ist Werbung nicht bunt, kreativ, verkaufsfördernd, intelligent, subtil, überraschend, clever, einladend, motivierend …? Ja schon. Werbung ist aber manchmal eben auch sexistisch, manipulativ, bösartig, rassistisch…! Und wer sollte sich besser und klüger um die Grenzen der Werbung und die Ahndung von Grenzüberschreitungen kümmern als die Branche selbst, die beides kennt: gute Werbung und misslungene. Es ist unbedingt zu begrüßen, dass die werbende Wirtschaft sich die Ahndung von Werbeverstößen nicht durch staatliche Stellen hat aus der Hand nehmen lassen, so wie Jahre zuvor schon Zeitungen und Zeitschriften gemeinsam mit den Gewerkschaften den Deutschen Presserat als Selbstkontrollinstrument ins Leben riefen. Alles andere wäre Zensur. Werbefreiheit ist Teil der Meinungs- und Pressefreiheit. In Deutschland ist sie nicht nur im Grundgesetz verankert, sie wird täglich gelebt. Auch daran kann man zu solch einem schönen Jubiläum erinnern: Herzlicher Glückwunsch zum 50. Geburtstag, Deutscher Werberat!"
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Holger Schwannecke, ZDH-Generalsekretär

„Ich gratuliere Ihnen zu einem halben Jahrhundert Deutscher Werberat! „Wer nicht wirbt, stirbt!“ Dieser bekannte und prägnante Spruch kommt von Henry Ford, und er hatte recht. Denn ob es sich um einen kleinen oder mitteständischen Betrieb handelt, wie es im Handwerk zumeist der Fall ist, oder um ein großes Industrieunternehmen: Alle müssen für sich werben, um auf ihr Produkt oder ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen. Für den Verbraucher und die Verbraucherin ist Werbung daher omnipräsent. Und sie ist ein bedeutender Wirtschaftszeig...
„Ich gratuliere Ihnen zu einem halben Jahrhundert Deutscher Werberat! „Wer nicht wirbt, stirbt!“ Dieser bekannte und prägnante Spruch kommt von Henry Ford, und er hatte recht. Denn ob es sich um einen kleinen oder mitteständischen Betrieb handelt, wie es im Handwerk zumeist der Fall ist, oder um ein großes Industrieunternehmen: Alle müssen für sich werben, um auf ihr Produkt oder ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen. Für den Verbraucher und die Verbraucherin ist Werbung daher omnipräsent. Und sie ist ein bedeutender Wirtschaftszeig unseres Landes. Umso wichtiger ist es, dass Werbende sich an Regularien halten und auf etwaiges Fehlverhalten hingewiesen werden. Der harte Kampf um Aufmerksamkeit darf nicht jede Moral sprengen. Der Werberat sorgt dafür, dass ungewollte Verletzungen oder Aufforderungen zu Fehlverhalten frühzeitig erkannt werden und Werbende insgesamt für die Gefahr der Diskriminierung sensibilisiert werden. Das ist besonders wichtig in einer Zeit, in der sich die Werbekanäle durch das Internet und die neuen Medien vervielfacht haben. Der Werberat als moralische Instanz, die Regelbrüchen entgegenwirkt und auf Defizite aufmerksam macht, hat also eine bedeutende und sehr verantwortungsvolle Rolle. Zudem haben unsere Betriebe und unsere gesamte Organisation mit dem Leitfaden zum Werbekodex des Deutschen Werberates eine wichtige Hilfestellung und Unterstützung erhalten. Für die kommenden 50 Jahre wünsche ich allen Mitwirkenden im Deutschen Werberat weiterhin viel Erfolg bei Ihrer wichtigen Arbeit."
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Stephan Scherzer, MVFP-Hauptgeschäftsführer

„Die Freiheit der Werbung ist in einer sozialen Marktwirtschaft, die fairen Wettbewerb als zentralen Pfeiler hat, ein hohes Gut. Der Deutsche Werberat ist der branchenweit anerkannte, gesellschaftlich geachtete und als Institution respektierte Wächter der deutschen Werbewirtschaft. Hier werden die Leitplanken gesetzt, die neben den gesetzlichen Vorgaben gerade auch die anerkannten Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens einbeziehen. Er ist seit 50 Jahren Vorbild einer effektiven und sehr erfolgreichen Selbstkontrolle der...
„Die Freiheit der Werbung ist in einer sozialen Marktwirtschaft, die fairen Wettbewerb als zentralen Pfeiler hat, ein hohes Gut. Der Deutsche Werberat ist der branchenweit anerkannte, gesellschaftlich geachtete und als Institution respektierte Wächter der deutschen Werbewirtschaft. Hier werden die Leitplanken gesetzt, die neben den gesetzlichen Vorgaben gerade auch die anerkannten Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens einbeziehen. Er ist seit 50 Jahren Vorbild einer effektiven und sehr erfolgreichen Selbstkontrolle der Wirtschaft, frei von staatlicher Aufsicht und nah an den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes, die sich direkt an ihn wenden können. Für den Medienverband der freien Presse mit seinen über 350 Mitgliedsverlagen ist der Deutsche Werberat ein Paradebeispiel erfolgreicher Selbstregulierung über fünf Dekaden – herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Arbeit!"
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Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer Lebensmittelverband Deutschland

„50 Jahre Deutscher Werberat heißt 50 Jahre Engagement für eine freie und funktionierende Markt- und Werbewirtschaft. Und dafür möchte ich Ihnen im Namen des Lebensmittelverbands Deutschland ganz herzlich danken. Sie sind die Kontrollinstanz für freiwillige Regeln und sensible Bereiche, für all das, was auch über die gesetzlichen Regelungen hinausgeht. Und deshalb sind Sie der Beweis dafür, dass Freiwilligkeit funktioniert. Denn da, wo es um Graubereiche geht, um die Frage nach Nuancen, da sind Sie als Mittler zwischen Beschwerdeführern und...
„50 Jahre Deutscher Werberat heißt 50 Jahre Engagement für eine freie und funktionierende Markt- und Werbewirtschaft. Und dafür möchte ich Ihnen im Namen des Lebensmittelverbands Deutschland ganz herzlich danken. Sie sind die Kontrollinstanz für freiwillige Regeln und sensible Bereiche, für all das, was auch über die gesetzlichen Regelungen hinausgeht. Und deshalb sind Sie der Beweis dafür, dass Freiwilligkeit funktioniert. Denn da, wo es um Graubereiche geht, um die Frage nach Nuancen, da sind Sie als Mittler zwischen Beschwerdeführern und werbenden Unternehmen, sozusagen als Mittler zwischen Verbrauchern und Wirtschaft seit unglaublichen 50 Jahren aktiv. Für uns als Lebensmittelbranche haben Sie auch deshalb eine ganz besondere Bedeutung, weil der Ruf nach Werbeverboten für bestimmte Lebensmittel schon länger durch die Öffentlichkeit hallt und wir nicht müde werden zu erklären, warum Werbeverbote eben kein geeignetes Instrument sind für die Bestrebungen ernährungsbedingte Krankheiten wie Übergewicht oder Diabetes einzudämmen. Selbstkontrolle durch ein Gremium wie den Deutschen Werberat ist wichtig, Verbote durch die Politik sind weder sinnvoll, noch zielführend. In diesem Sinne – herzlichen Glückwunsch und weiter so!"
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Dr. Alexander Tacer, VDS

„Zum 50-jährigen Bestehen des Deutschen Werberates gratulieren wir sehr herzlich. Die Arbeit des Deutschen Werberates und dessen wichtiger Einsatz zur Wahrung gesellschaftlicher Grundwerte in der Werbung erfährt unsere größte Wertschätzung, denn erst durch den Deutschen Werberat als unabhängiges Evaluationsgremium funktioniert der Selbstregulierungsmechanismus der Wirtschaft in seiner Gesamtheit. Die Regelwerke des Deutschen Werberates setzen nunmehr seit Jahrzehnten verlässliche Leitplanken für die inhaltliche Ausgestaltung von...
„Zum 50-jährigen Bestehen des Deutschen Werberates gratulieren wir sehr herzlich. Die Arbeit des Deutschen Werberates und dessen wichtiger Einsatz zur Wahrung gesellschaftlicher Grundwerte in der Werbung erfährt unsere größte Wertschätzung, denn erst durch den Deutschen Werberat als unabhängiges Evaluationsgremium funktioniert der Selbstregulierungsmechanismus der Wirtschaft in seiner Gesamtheit. Die Regelwerke des Deutschen Werberates setzen nunmehr seit Jahrzehnten verlässliche Leitplanken für die inhaltliche Ausgestaltung von Wirtschaftswerbung. Diese Leitplanken sind klar definiert, stellen in erfolgreicher Weise das Konzept der Selbstverpflichtung in den Mittelpunkt und sind gesellschaftlich akzeptiert. Die beeindruckend hohe Durchsetzungsquote des Deutschen Werberates mit Blick auf alle vorgetragenen Beschwerdegründe spricht zweifelsohne für sich und zeigt die große Relevanz der Arbeit des Deutschen Werberates gleichermaßen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir sind uns sicher, dass der Deutsche Werberat weiterhin durch seine Fachkompetenz überzeugen kann und auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung und neuer Werbekanäle eine verlässliche und unabhängige Selbstkontrolleinrichtung darstellen wird. Dabei wünschen wir auch für die kommenden Jahrzehnte viel Erfolg."
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Claudia Mikat, Geschäftsführerin FSF

„Herzlichen Glückwunsch, Deutscher Werberat, zum 50. Jubiläum! Seit 1972 wirkt der Deutsche Werberat erfolgreich als Selbstkontrollorgan der deutschen Werbewirtschaft. Mit seinem Werbekodex setzt er medienübergreifend Standards und Leitlinien für die Gestaltung kommerzieller Kommunikation, die in die Produktion einfließen können. Für die Verbraucher:innen ist der Werberat zentrale Anlaufstelle für Beschwerden über Werbeinhalte, den Unternehmen garantieren transparente Verfahrensgrundsätze einheitliche Regeln für den Umgang mit Beanstandungen...
„Herzlichen Glückwunsch, Deutscher Werberat, zum 50. Jubiläum! Seit 1972 wirkt der Deutsche Werberat erfolgreich als Selbstkontrollorgan der deutschen Werbewirtschaft. Mit seinem Werbekodex setzt er medienübergreifend Standards und Leitlinien für die Gestaltung kommerzieller Kommunikation, die in die Produktion einfließen können. Für die Verbraucher:innen ist der Werberat zentrale Anlaufstelle für Beschwerden über Werbeinhalte, den Unternehmen garantieren transparente Verfahrensgrundsätze einheitliche Regeln für den Umgang mit Beanstandungen und Rügen. Die Arbeit des Werberates zeigt, wie eine Branche frei von staatlicher Aufsicht Verantwortung übernehmen kann. Ein Blick in die Geschichte des Werberates macht aber auch deutlich: Die Grundregeln von Kommunikation und das Verständnis von moralischen und ethischen Grenzen unterliegen einem ständigen Wandel. Was noch zulässige Provokation und was bereits irreführend, sexistisch oder sonst grenzüberschreitend ist, wird heute völlig anders entschieden als in den 1970er Jahren. Welche Formen von Werbung akzeptabel oder nicht akzeptabel sind, muss daher stets aufs Neue gesellschaftlich ausgehandelt und austariert werden. Diese Debatte anzustoßen und zu moderieren, zwischen den verschiedenen Interessen zu vermitteln und nach transparenten Kriterien zwischen kommunikativer Freiheit und gebotener Grenzziehung sorgfältig abzuwägen – das ist die zentrale Aufgabe des Werberates, die auch nach 50 Jahren nicht an Relevanz verloren hat. Im Gegenteil: Wir leben in einer Zeit, in der Debatten oft hitzig geführt werden und sich verschiedene Lager vermeintlich unversöhnlich gegenüberstehen. Vor diesem Hintergrund wünsche ich dem Deutschen Werberat weiterhin ein gutes Gespür, um die Diskussion über moralische Grenzen empathisch und wertschätzend, aber auch sachlich und unaufgeregt zu führen."
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Rhett-Christian Grammatik, Geschäftsführer [vdav]

„Freiheit in unserer sozialverpflichteten Wirtschaftsordnung ist nur dann echte Freiheit, wenn sie Bindungen unterworfen wird, die die Lauterkeit, Fairness und Leistungsbezogenheit wirtschaftender Tätigkeit sicherstellen.“ „So begründete der Zentralausschuss der Deutschen Werbewirtschaft in seinem Jahrbuch Werbung 1972 die Gründung des Deutschen Werberats. Mit der Gründung dieser nun auf 50 erfolgreiche Jahre zurückblickenden Institution kamen der ZAW und seine damals 43 Mitgliedsorganisationen nicht nur einer Forderung des Europarats nach...
„Freiheit in unserer sozialverpflichteten Wirtschaftsordnung ist nur dann echte Freiheit, wenn sie Bindungen unterworfen wird, die die Lauterkeit, Fairness und Leistungsbezogenheit wirtschaftender Tätigkeit sicherstellen.“ „So begründete der Zentralausschuss der Deutschen Werbewirtschaft in seinem Jahrbuch Werbung 1972 die Gründung des Deutschen Werberats. Mit der Gründung dieser nun auf 50 erfolgreiche Jahre zurückblickenden Institution kamen der ZAW und seine damals 43 Mitgliedsorganisationen nicht nur einer Forderung des Europarats nach – die Deutsche Werbewirtschaft dokumentierte ihre soziale Verantwortung vor der Öffentlichkeit. Selbstverantwortung und Selbstdisziplin und damit auch Selbsterziehung gehörten schließlich zu den selbstverständlichen Verpflichtungen einer modernen Werbung, wie die Autoren des Jahrbuchs weiter ausführten. An diesen grundsätzlichen Aussagen hat sich auch nach 50 Jahren eigentlich nichts geändert. 50 Jahre und weit über 30.000 Beschwerden später hat sich der Deutsche Werberat und das mit ihm erfolgreich entwickelte Organ der Selbstverantwortung als Modell einer branchenweiten Selbstregulierung längst durchgesetzt und etabliert. Ein immer wieder an neue Rahmenbedingungen und Werbeformen angepasstes Regelwerk sorgt heute dafür, dass mit dem Deutschen Werberat ein durchsetzungsstarkes Gremium darüber wacht, dass nicht nur Verstöße gegen Geschlechterdiskriminierende Werbung, Ehtik und Moral oder Diskriminierung von Personengruppen, um nur die aktuell drei fallreichsten Beschwerdegründe zu nennen, feststellt und geahndet werden. Beanstandungen werden auch in weit über 90 % der Fälle erfolgreich durchgesetzt – eine Quote, die Beweis für die hohe Akzeptanz des Werberats bei allen Beteiligten ist. Das Erfolgsmodell Deutscher Werberat darf darüber hinaus auch als Beweis dafür dienen, dass gerade die immer wieder gerügte Werbewirtschaft sehr wohl in der Lage ist, ihrer großen Verantwortung in jeder Hinsicht selbst gerecht werden zu können, ohne dass stark reglementierende Eingriffe des Gesetzgebers notwendig sind, die die Freiheit der Werbung massiv einschränken würden. Insofern sind etablierte, durchsetzungsstarke und bei allen Beteiligten anerkannte Instrumente wie der deutsche Werberat auch und gerade heute dringend notwendig und gefordert, sich auch den Anforderungen einer immer digitaleren Werbewelt zu stellen. Herausfordernd wird diese Aufgabe auch in den nächsten 50 Jahren sicherlich sein. Dafür wünsche ich allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank für die ersten 50 erfolgreichen Jahre an den Deutschen Werberat."
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Dr. Reiner Münker, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der Wettbewerbszentrale

„Präsidium und Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale gratulieren dem Deutschen Werberat herzlich zum 50-jährigen Jubiläum! Das Verdienst des Deutschen Werberates um die „Freiheit der Werbung“ kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Das UWG bietet keine Handhabe gegen unethisches oder unmoralisches Verhalten, Geschmacklosigkeiten und sexistische Grenzüberschreitungen. Nähmen derartige Entgleisungen in der Werbung aber zu, wäre die Akzeptanz und die Freiheit der Werbung an sich gefährdet. Dies zu verhindern und die Einhaltung der...
„Präsidium und Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale gratulieren dem Deutschen Werberat herzlich zum 50-jährigen Jubiläum! Das Verdienst des Deutschen Werberates um die „Freiheit der Werbung“ kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Das UWG bietet keine Handhabe gegen unethisches oder unmoralisches Verhalten, Geschmacklosigkeiten und sexistische Grenzüberschreitungen. Nähmen derartige Entgleisungen in der Werbung aber zu, wäre die Akzeptanz und die Freiheit der Werbung an sich gefährdet. Dies zu verhindern und die Einhaltung der gesellschaftlich akzeptierten Grundwerte im Hinblick auf Ethik, Moral und sozialer Verantwortung auch in der Werbung sicherzustellen – das hat der Deutsche Werberat in Eigenverantwortung der gesamten Werbewirtschaft in 50 Jahren erfolgreich geschafft. Übrigens keine leichte Aufgabe: über Moral, guten Geschmack und Zeitgeist lässt sich trefflich streiten … und manchmal scheinen die beim Werberat eingereichten Beschwerden selbst fast so grenzwertig wie die beanstandete Werbung. Aber der Werberat hat die gebotene Abwägung in den letzten 50 Jahren hervorragend gemeistert. Anerkennung und Akzeptanz in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind ihm gewiss! Wir wünschen dem Deutschen Werberat weiterhin viel Erfolg bei seiner wichtigen Aufgabe und freuen uns auf eine weiterhin so fruchtbare Zusammenarbeit!"
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Marc Boersch, Vorstandsvorsitzender Nestlé Deutschland AG

„Komplex – so könnte man unsere Welt heute in einem Wort beschreiben. Das gilt auch oder vor allem für die Medien- und Kommunikationslandschaft. Fake News, Greenwashing, polarisierende Algorithmen – der Deutsche Werberat bietet in einer undurchsichtigen Zeit Klarheit und Orientierung. Orientierung für die gesamte Wirtschaft, aber auch Orientierung für uns als Unternehmen – und das schon seit 50 Jahren. Als neutrale Kontrollinstanz hilft der Deutsche Werberat nicht nur dabei rechtlich einwandfreie Entscheidungen zu treffen, sondern auch die...
„Komplex – so könnte man unsere Welt heute in einem Wort beschreiben. Das gilt auch oder vor allem für die Medien- und Kommunikationslandschaft. Fake News, Greenwashing, polarisierende Algorithmen – der Deutsche Werberat bietet in einer undurchsichtigen Zeit Klarheit und Orientierung. Orientierung für die gesamte Wirtschaft, aber auch Orientierung für uns als Unternehmen – und das schon seit 50 Jahren. Als neutrale Kontrollinstanz hilft der Deutsche Werberat nicht nur dabei rechtlich einwandfreie Entscheidungen zu treffen, sondern auch die ethisch richtigen – und das ist gut so. Dafür und für vieles mehr sagen wir von Nestlé Deutschland: Herzlichen Glückwunsch und Danke!"
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Dr. Kai Kuhlmann, IVW-Geschäftsführer

„Der Deutsche Werberat und die IVW haben viele Gemeinsamkeiten. Da wäre zunächst einmal die gemeinsame Herkunft: beide Organisationen sind Ableger des Zentral-verbands der deutschen Werbewirtschaft e. V. (ZAW). Bis heute arbeiten die Teams von ZAW, Werberat und IVW immer noch Tür an Tür. Ihr gemeinsames Ziel: ein funktionierender Werbemarkt mit so wenig staatlichen Vorgaben wie möglich. Der ZAW steht hierfür im ständigen Kontakt mit den Gesetzgebern in Berlin und Brüssel. Werberat und IVW wirken mit ihrer Tätigkeit auf die Akteure am...
„Der Deutsche Werberat und die IVW haben viele Gemeinsamkeiten. Da wäre zunächst einmal die gemeinsame Herkunft: beide Organisationen sind Ableger des Zentral-verbands der deutschen Werbewirtschaft e. V. (ZAW). Bis heute arbeiten die Teams von ZAW, Werberat und IVW immer noch Tür an Tür. Ihr gemeinsames Ziel: ein funktionierender Werbemarkt mit so wenig staatlichen Vorgaben wie möglich. Der ZAW steht hierfür im ständigen Kontakt mit den Gesetzgebern in Berlin und Brüssel. Werberat und IVW wirken mit ihrer Tätigkeit auf die Akteure am Werbemarkt selbst ein. Dabei zeigt sich die hervorstechendste Gemeinsamkeit von Werberat und IVW: beide Vereine sind Einrichtungen zur Selbstverwaltung der Wirtschaft, die mit ihren Verfahren die Selbstregulierung der Branche ermöglichen und damit wesentlich dazu beitragen, Konflikte unter den Marktteilnehmern zu vermeiden. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Organisationen: in der IVW bleiben die Werbungtreibenden, Agenturen und Medienanbieter unter sich. Bei den Beratungen des Deutschen Werberats wird auch die Perspektive des Verbrauchers eingenommen und dessen Situation berücksichtigt, so dass der Verbraucher eine maßgebliche Position hat. Denn beim Deutschen Werberat finden seit 1972 alle Verbraucher per Beschwerdemöglichkeit Gehör, die sich selbst oder andere von einer Werbung in ihrem Empfinden gestört, brüskiert, diskriminiert oder herabgesetzt sehen. Die Kolleginnen und Mitglieder des Werberats haben seither immer wieder aufs Neue die (keineswegs triviale) Aufgabe zwischen der Meinungsfreiheit – zu der ja auch die Freiheit der kommerziellen Kommunikation zählt – und der einzelnen Beschwerde abzuwägen: Entspricht die beanstandete Werbung noch dem common sense der Branche oder überschreitet sie seine Grenzen und muss deshalb öffentlich gerügt werden. In 50 Jahren Deutscher Werberat hat sich das Image der Werbung und damit der gesell-schaftliche Hintergrund für die Spruchpraxis des Weberates grundlegend geändert: in den 70er Jahren wurde Werbung als omnipotenter Verführer verteufelt. In den 80er Jahren amüsierte sich dann das aufgeklärte Kinopublikum in Filmen mit kompilierten Werbe-Spots der 50er Jahre, insbesondere über ein veraltetes Frauenbild. Und in den 90er Jahren war bei der jungen Generation plötzlich eine Karriere in der Werbung angesagt: In kaum einer Daily Soap fehlten unter den Charakteren Kreative und Entscheider aus der Werbung. Schließlich sorgte die amerikanische Serie „Mad Men“ seit den Nullerjahren für nostalgische Verklärung der Anfänge großer Werbeagenturen. Zeiten ändern sich und mit ihnen die Herausforderungen: Die wachsende Anzahl sozialer Milieus mit eigenen Wertesystemen, die - zum Teil disruptiven - Veränderungen der Medienlandschaft stellen Werberat (wie auch die IVW) vor neue Anforderungen. Bei ihrer Lösung muss das Vertrauen der Öffentlichkeit und der Akteure am Werbe-markt in Wert und Effizienz der gemeinsamen Mechanismen zur Selbstregulierung der Werbung erhalten und gestärkt werden. Das wird dem Deutschen Werberat auch in den nächsten 50 Jahren sicher weiter gelingen. Wir gratulieren zu 50 Jahre Deutschen Werberat"
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Dr. Carsten Bernoth, BDSI-Hauptgeschäftsführer

„Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie gratuliert dem Deutschen Werberat herzlich zu einem halben Jahrhundert äußerst erfolgreicher Arbeit. Der in Deutschland bestehende und gut etablierte Zweiklang aus gesetzlichen Regelungen bei der Werbung und freiwilligen Selbstverpflichtungen wäre ohne den Deutschen Werberat nicht denkbar. Ebenso wie von der Wirtschaft, die sich an die Regeln des Deutschen Werberates hält – für unseren Bereich z.B. die Verhaltensregeln für die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel – ist aus guten Gründen...
„Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie gratuliert dem Deutschen Werberat herzlich zu einem halben Jahrhundert äußerst erfolgreicher Arbeit. Der in Deutschland bestehende und gut etablierte Zweiklang aus gesetzlichen Regelungen bei der Werbung und freiwilligen Selbstverpflichtungen wäre ohne den Deutschen Werberat nicht denkbar. Ebenso wie von der Wirtschaft, die sich an die Regeln des Deutschen Werberates hält – für unseren Bereich z.B. die Verhaltensregeln für die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel – ist aus guten Gründen auch bei der Politik und der Öffentlichkeit die Arbeit des Werberates sehr anerkannt und geschätzt. Er leistet aus unserer Sicht einen äußerst wichtigen Beitrag für die verantwortungsvolle Kommunikation im Lebensmittelsektor. Beanstandete Werbespots werden vom Werberat sehr detailliert und mit hoher Expertise geprüft und sofern die Beanstandung berechtigt ist, wird der Werbetreibende aufgefordert, den Spot zu ändern oder nicht mehr auszustrahlen. Dem kommen die Unternehmen in fast allen Fällen nach. Falls nicht, kommt es zu einer öffentlichen Rüge. Dies zeigt, dass diese Selbstkontrolleinrichtung bestens funktioniert. Das ist insbesondere auch den agierenden Personen beim Deutschen Werberat zu verdanken. Der BDSI wünscht dem Deutschen Werberat und dem Instrument der freiwilligen Selbstverpflichtung weiterhin, auch in Zeiten neuer politischer Konstellationen, die notwendige Anerkennung und für die nächsten 50 Jahre die Fortsetzung seiner erfolgreichen Arbeit."
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Claudia Dubrau, agof-Geschäftsführerin

„Rügen haben lange Beine Auch wenn wir noch so programmatisch, automatisiert und technisch versiert mit unseren Werbebotschaften unterwegs sind, so steht hinter jedem Slogan, jeder Werbemaßnahme und jedem Pixel der Mensch. Das vergessen wir zuweilen. Der menschliche Faktor ist gut und wichtig, er wird auch in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen. Doch der Mensch ist zuweilen auch ein Risiko. Wenn er über die Stränge schlägt, wenn er beleidigt, abwertet, diffamiert oder aber, wenn er in sexuellen Anspielungen jegliche Grenze...
„Rügen haben lange Beine Auch wenn wir noch so programmatisch, automatisiert und technisch versiert mit unseren Werbebotschaften unterwegs sind, so steht hinter jedem Slogan, jeder Werbemaßnahme und jedem Pixel der Mensch. Das vergessen wir zuweilen. Der menschliche Faktor ist gut und wichtig, er wird auch in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen. Doch der Mensch ist zuweilen auch ein Risiko. Wenn er über die Stränge schlägt, wenn er beleidigt, abwertet, diffamiert oder aber, wenn er in sexuellen Anspielungen jegliche Grenze überschreitet. „Rügen haben lange Beine“ titelte ziemlich genau zu der Zeit vor 20 Jahren, als die agof gegründet wurde, eine Fachpublikation über den Deutschen Werberat. Wir können uns glücklich schätzen, dass es Kontrollinstanzen wie den Deutschen Werberat gibt, der nicht absolutistisch blind verurteilt, sondern der mit mutiger Hand, aber stets bedacht und abwägend, die Instanz der Selbstkontrolle ist. Eine Instanz, die ernst genommen wird und die eines der wichtigsten Regulative des Werbemarktes ist. Und genau darin liegt die Stärke der gesamten Zunft hierzulande: Im professionellen Zusammenspiel der Regulative. Nur wenn wir zertifizierte Reichweiten haben, Brand Safety, Invalid Traffic oder Viewability unter Kontrolle haben, wenn wir nachweisbare Quoten, Auflagen, (digitale) Reichweiten haben, wenn also alle Eckpfeiler zwischen Mediaplanung und kreativem Content stabilisiert sind, funktioniert die Werbung als Basis einer pluralistischen Gesellschaft, als Basis einer Demokratie. Das mögen hehre Worte sein, doch in genau dieser Rolle sehen wir seit 50 Jahren den Deutschen Werberat, als Stabilisator der Branche und damit auch der Funktionalität des gesamten Mediensystems und unserer freien Wirtschaft. In diesen dramatischen Zeiten muss uns die Bedeutung all dieser stabilisierenden Faktoren einmal mehr bewusst sein. Danke, Deutscher Werberat, danke allen Stabilisatoren der nächsten 50 Jahre!"
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Roman Portack, Geschäftsführer des Deutschen Presserats

"Die freiwillige Einhaltung ethischer Standards ist ein wesentlicher Faktor für Glaubwürdigkeit und Vertrauen - sowohl im Journalismus als auch in der Werbung. Dafür steht der Deutsche Werberat seit 50 Jahren, und dazu möchten wir ganz herzlich gratulieren! In einer sich wandelnden Medienwelt bleibt nur zeitgemäß, wer sich selbst reflektiert und sich seiner ethischen Standards vergewissert. Gerade für junge Menschen übernimmt der Werberat eine hohe Verantwortung, indem er Werbung auf unterschiedlichsten Plattformen in den sozialen Medien...
"Die freiwillige Einhaltung ethischer Standards ist ein wesentlicher Faktor für Glaubwürdigkeit und Vertrauen - sowohl im Journalismus als auch in der Werbung. Dafür steht der Deutsche Werberat seit 50 Jahren, und dazu möchten wir ganz herzlich gratulieren! In einer sich wandelnden Medienwelt bleibt nur zeitgemäß, wer sich selbst reflektiert und sich seiner ethischen Standards vergewissert. Gerade für junge Menschen übernimmt der Werberat eine hohe Verantwortung, indem er Werbung auf unterschiedlichsten Plattformen in den sozialen Medien beobachtet und bewertet. Für diese wichtige Aufgabe wünschen wir dem Werberat alles Gute."
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Michael Hähnel, CEO Rügenwalder

„Wir von der Rügenwalder Mühle wünschen dem Deutschen Werberat die besten Glückwünsche zu seinem 50-jährigen Bestehen. Werbung sollte berühren, mitreißen und Menschen zusammenbringen. Es ist jedoch wichtig, dass sie sich auch an Regeln halten. Und hier kommt die Arbeit des Deutschen Werberats ins Spiel: Denn eine Marke darf mit Werbung gerne überraschen und zum Lachen bringen – oder auch mal provozieren und den Spiegel vorhalten. Aber bitte ohne Menschen dabei zu verletzen oder zu diskriminieren. Hierfür brauchen wir Institutionen wie dem...
„Wir von der Rügenwalder Mühle wünschen dem Deutschen Werberat die besten Glückwünsche zu seinem 50-jährigen Bestehen. Werbung sollte berühren, mitreißen und Menschen zusammenbringen. Es ist jedoch wichtig, dass sie sich auch an Regeln halten. Und hier kommt die Arbeit des Deutschen Werberats ins Spiel: Denn eine Marke darf mit Werbung gerne überraschen und zum Lachen bringen – oder auch mal provozieren und den Spiegel vorhalten. Aber bitte ohne Menschen dabei zu verletzen oder zu diskriminieren. Hierfür brauchen wir Institutionen wie dem Deutschen Werberat, die die wichtigen Leitplanken und Verhaltensregeln für Werbung setzt und deren Einhaltung sichert.“
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Martin Lange, Vorsitzender Bundesverband Abonnement

„Der Bundesverband Abonnement vertritt über 60 Mitgliedsunternehmen aus dem ganzheitlichen Management von Kundenbeziehungen im Abonnement und dem Vertrieb, darunter etliche Verlage. Abos sind eine Art Vertrauensvorschuss und sorgen dafür, dass Redaktionen kontinuierlich unabhängig berichten können. Werbung refinanziert diesen Qualitätsjournalismus und sorgt für bezahlbare Abos. Der Werberat hilft mit seiner Arbeit dabei, dass diese Refinanzierung erhalten und der Gesetzgeber außen vor bleibt. Der Werberat gibt den Unternehmen Leitlinien und...
„Der Bundesverband Abonnement vertritt über 60 Mitgliedsunternehmen aus dem ganzheitlichen Management von Kundenbeziehungen im Abonnement und dem Vertrieb, darunter etliche Verlage. Abos sind eine Art Vertrauensvorschuss und sorgen dafür, dass Redaktionen kontinuierlich unabhängig berichten können. Werbung refinanziert diesen Qualitätsjournalismus und sorgt für bezahlbare Abos. Der Werberat hilft mit seiner Arbeit dabei, dass diese Refinanzierung erhalten und der Gesetzgeber außen vor bleibt. Der Werberat gibt den Unternehmen Leitlinien und Verhaltensregeln an die Hand, wie kommerzielle Kommunikation akzeptabel zu gestalten ist. Insofern arbeitet der Werberat ebenfalls nach dem Prinzip des Vertrauensvorschusses: Erst wird die Werbung veröffentlicht, dann melden sich Verbraucher oder der Werberat wird selbst initiativ tätig. Und bei Bedarf greift er ein. In den vergangenen 50 Jahren hat der Werberat bei seinen Entscheidungen klug und mit Umsicht agiert. Auf die nächsten 50 Jahre, wir sind sicher, dass er auch in Zukunft weiter gute Entscheidungen treffen wird.“
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Carsten Rasner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.

„Das Jubiläum des Deutschen Werberates zeigt, wie enorm wichtig die unabhängige Selbstkontrolle innerhalb der Werbewirtschaft ist. Gleichzeitig belegt die lange Historie die Fähigkeit der Industrie, gemeinsam Verantwortung im Namen von 43 beteiligten Organisationen im übergeordneten ZAW zu übernehmen. Der Deutsche Werberat hat sich stets als wichtiges und sehr gutes Korrektiv für die Werbewirtschaft, die Politik und die Gesellschaft präsentiert. Er hat Fehlentwicklungen thematisiert und parallel auch die Freiheit in der Kommunikation...
„Das Jubiläum des Deutschen Werberates zeigt, wie enorm wichtig die unabhängige Selbstkontrolle innerhalb der Werbewirtschaft ist. Gleichzeitig belegt die lange Historie die Fähigkeit der Industrie, gemeinsam Verantwortung im Namen von 43 beteiligten Organisationen im übergeordneten ZAW zu übernehmen. Der Deutsche Werberat hat sich stets als wichtiges und sehr gutes Korrektiv für die Werbewirtschaft, die Politik und die Gesellschaft präsentiert. Er hat Fehlentwicklungen thematisiert und parallel auch die Freiheit in der Kommunikation verteidigt. Diese in 50 Jahren geleistete Arbeit ist wirklich bemerkenswert und wir wünschen dem Deutschen Werberat auch für die Zukunft viel Erfolg."
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Daniela Beaujean & Frank Giersberg, Geschäftsführung VAUNET

„50 Jahre: Was für ein Jubiläum! Herzlichen Glückwunsch an den Deutschen Werberat und das gesamte Team, die Geschäftsführung, die ehrenamtlichen Mitglieder im Entscheidungsgremium und, nicht zu vergessen, die werbungtreibenden Unternehmen, Agenturen und Medien, die gemeinsam diese einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben haben. Zu Recht hat sich der Werberat nach seiner Gründung schnell zur zentralen und anerkannten Institution der Selbstregulierung der Wirtschaft entwickelt, die für praktisch alle Wirtschaftszweige Relevanz besitzt. Er ist...
„50 Jahre: Was für ein Jubiläum! Herzlichen Glückwunsch an den Deutschen Werberat und das gesamte Team, die Geschäftsführung, die ehrenamtlichen Mitglieder im Entscheidungsgremium und, nicht zu vergessen, die werbungtreibenden Unternehmen, Agenturen und Medien, die gemeinsam diese einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben haben. Zu Recht hat sich der Werberat nach seiner Gründung schnell zur zentralen und anerkannten Institution der Selbstregulierung der Wirtschaft entwickelt, die für praktisch alle Wirtschaftszweige Relevanz besitzt. Er ist ein wichtiger Moderator zwischen Gesellschaft und Wirtschaft, um Verbrauchervertrauen zu schaffen und zu erhalten und Verbraucherrisiken abzuwenden. Der Werberat hat in den vergangenen Jahrzehnten in beispielhafter Weise die Balance zwischen ethischen Grundsätzen und kreativer Freiheit in der Werbung gewahrt, sich dabei gerade auch um den Schutz der Jüngsten verdient gemacht und allen Bürger:innen die Möglichkeit gegeben, Kritik zu äußern und Änderungen anzustoßen. Die Entscheidungen waren dabei oft nicht leicht, die Fälle mitunter kurios: Von der Frage, ob es religiöse Gefühle verletzt, wenn ein Pfarrer für Spülmittel wirbt (in den 1970er Jahren) bis zu einer Beschwerde von 2021, das Wort „Kund:innen“ diskriminiere Männer und andere nicht-weibliche Menschen. Mit seinen ausgewogenen Entscheidungen leistet der Werberat nicht nur einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, sondern hat auch einen wesentlichen Anteil daran, dass Werbung die Wirtschaft als wichtiger Motor immer wieder erfolgreich mit ankurbelt. Seine Geschichte illustriert eindrucksvoll die Vorteile von Selbstkontrolle gegenüber staatlicher Überregulierung, sodass er als gutes Beispiel für mehr Selbstregulierung auch in anderen Bereichen der Medien- und Werbewirtschaft dienen kann. Als Interessenvertretung der privaten Audio- und audiovisuellen Medien, für die Werbung ein wichtiges Lebenselixier ist, wissen wir daher die seit nunmehr fast vierzig Jahren bestehende Partnerschaft mit dem Deutschen Werberat besonders zu schätzen. Wir wünschen herzlichst alles Gute und freuen uns auf viele weitere Jahre enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit!"
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Stefan Genth, HDE-Hauptgeschäftsführer

„50 Jahre Werberat – das ist ein großes Jubiläum und ein klares Zeichen für den großen Erfolg von eigenverantwortlichen Initiativen der Wirtschaft. Es braucht eben nicht immer starre gesetzliche Vorgaben. Der Erfolg des Werberats belegt, dass die Wirtschaft viele Dinge selbst regeln kann, in vielen Fällen sogar besser als der Gesetzgeber. Dies zeigt der Verhaltenskodex des Werberats genauso wie seine wirksame Durchsetzung. Der Deutsche Werberat genießt zurecht eine große Anerkennung bei allen Beteiligten, das hat sich das Gremium über die...
„50 Jahre Werberat – das ist ein großes Jubiläum und ein klares Zeichen für den großen Erfolg von eigenverantwortlichen Initiativen der Wirtschaft. Es braucht eben nicht immer starre gesetzliche Vorgaben. Der Erfolg des Werberats belegt, dass die Wirtschaft viele Dinge selbst regeln kann, in vielen Fällen sogar besser als der Gesetzgeber. Dies zeigt der Verhaltenskodex des Werberats genauso wie seine wirksame Durchsetzung. Der Deutsche Werberat genießt zurecht eine große Anerkennung bei allen Beteiligten, das hat sich das Gremium über die letzten fünf Jahrzehnte mit vielen wegweisenden Entscheidungen, mit Augenmaß und nüchterner Bestandsaufnahme erarbeitet. Auch die Politik erkennt diese große Leistung des Werberats an und das muss auch in Zukunft so bleiben. Der Gesetzgeber darf nicht der Versuchung erliegen, in diesen vom Werberat hervorragend gemanagten Bereich der Werbung mit neuen Gesetzen und Vorgaben einzugreifen. Diese Erfolgsgeschichte muss im Interesse von Verbrauchern und Wirtschaft fortgeschrieben werden.“
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Patrick Tapp, DDV-Präsident

„Politik hat eigentlich die Aufgabe, den gesetzlichen Gestaltungsrahmen aufzuspannen, innerhalb dessen sich die Teilnehmer unserer sozialen Marktwirtschaft bewegen können. Seit geraumer Zeit erleben wir jedoch, dass der Staat oftmals weit über das eigentliche Ziel hinausschießt und in vielen Bereichen zu Verboten greift, die die Verbraucherinnen und Verbraucher bevormunden und unsere wirtschaftlichen Möglichkeiten unnötig einengen. Diese Form der staatlichen Übergriffigkeit ist nicht nur außerordentlich ärgerlich, sie nimmt der Wirtschaft und...
„Politik hat eigentlich die Aufgabe, den gesetzlichen Gestaltungsrahmen aufzuspannen, innerhalb dessen sich die Teilnehmer unserer sozialen Marktwirtschaft bewegen können. Seit geraumer Zeit erleben wir jedoch, dass der Staat oftmals weit über das eigentliche Ziel hinausschießt und in vielen Bereichen zu Verboten greift, die die Verbraucherinnen und Verbraucher bevormunden und unsere wirtschaftlichen Möglichkeiten unnötig einengen. Diese Form der staatlichen Übergriffigkeit ist nicht nur außerordentlich ärgerlich, sie nimmt der Wirtschaft und dem Verbraucher auch ein eigenverantwortliches Handeln aus der Hand. Umso wichtiger ist es, dass der Deutsche Werberat seit mittlerweile 50 Jahren als leuchtendes Beispiel vorangeht und das hohe Gut der Selbstregulierung für die Werbewirtschaft institutionalisiert hat. Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) gratuliert herzlich zu diesem besonderen Jubiläum und bedankt sich ausdrücklich für die wertvolle Arbeit, die maßgeblich dazu beigetragen hat, dass sich die Qualität der Werbung vor dem Hintergrund der massiven wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte, sowohl hinsichtlich der Inhalte als auch der Ansprache der Zielgruppen, kontinuierlich verbessert hat."
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Dr. Jörg Lehmann, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes

„50 Jahre sind eine lange Zeit – besonders in der Werbung. Die Welt der Kommunikation verändert sich in einer kaum vorstellbaren Geschwindigkeit. Der Deutsche Werberat ist auch nach 50 Jahren unverzichtbarer Gradmesser für die Werbebranche in Deutschland. Konsequent und glaubwürdig gelingt es ihm, notwenige Standards in der Werbung zu setzen. Brauereien werben für eines der wohl emotionalsten Produkte in Deutschland. Als Hersteller alkoholhaltiger Getränke sieht sich die Brauwirtschaft in besonderer Verantwortung, Werbung im Hinblick auf...
„50 Jahre sind eine lange Zeit – besonders in der Werbung. Die Welt der Kommunikation verändert sich in einer kaum vorstellbaren Geschwindigkeit. Der Deutsche Werberat ist auch nach 50 Jahren unverzichtbarer Gradmesser für die Werbebranche in Deutschland. Konsequent und glaubwürdig gelingt es ihm, notwenige Standards in der Werbung zu setzen. Brauereien werben für eines der wohl emotionalsten Produkte in Deutschland. Als Hersteller alkoholhaltiger Getränke sieht sich die Brauwirtschaft in besonderer Verantwortung, Werbung im Hinblick auf ihre Inhalte und Zielgruppen so zu gestalten, dass sie nicht nur den gesetzlichen Vorschriften entspricht, sondern darüber hinaus auch den freiwilligen Verhaltensregeln des Deutschen Werberats folgt. Der Werbekodex gibt den Brauereien einen klaren Leitfaden vor. Die seit Jahrzehnten sehr niedrige Anzahl von Beschwerdeverfahren in diesem Bereich zeigt eindrucksvoll, wie ernst die Branche die Regeln nimmt. Der Deutsche Werberat ist ein beeindruckendes Beispiel für gelungene Selbstregulierung. Jahr für Jahr überwacht er die Vielzahl der kreativen Leistungen der Werbewirtschaft und bietet jedem, der sich über eine Werbung beschweren möchte, auf einfache Art die Möglichkeit zum Widerspruch. Wir sehen uns als Brauwirtschaft auch weiterhin in der Verantwortung, den hohen Standard der Selbstkontrolle aufrechtzuerhalten, und gratulieren dem Deutschen Werberat herzlich zu 50 Jahren exzellenter Arbeit!“
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Torsten Römsch, Geschäftsführer Mast-Jägermeister Deutschland GmbH

„Der Deutsche Werberat feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Und setzt somit den Meilenstein für ein halbes Jahrhundert gelebter Selbstverantwortung in der Werbebranche. Herzlichen Glückwunsch! Im Dialog zwischen Werbetreibenden und Verbraucherinnen und Verbrauchern nimmt der Deutsche Werberat – basierend auf einem klaren Regelwerk – die essenziell wichtige Vermittlerrolle ein und legt Konflikte unbürokratisch auf beispielhafte Weise bei. Dieses verantwortungsvolle Handeln konnte maßgeblich dazu beitragen, dass vorauseilendem Gehorsam und...
„Der Deutsche Werberat feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Und setzt somit den Meilenstein für ein halbes Jahrhundert gelebter Selbstverantwortung in der Werbebranche. Herzlichen Glückwunsch! Im Dialog zwischen Werbetreibenden und Verbraucherinnen und Verbrauchern nimmt der Deutsche Werberat – basierend auf einem klaren Regelwerk – die essenziell wichtige Vermittlerrolle ein und legt Konflikte unbürokratisch auf beispielhafte Weise bei. Dieses verantwortungsvolle Handeln konnte maßgeblich dazu beitragen, dass vorauseilendem Gehorsam und Bestrebungen in Richtung einer unverhältnismäßigen Überregulierung der Werbung in Deutschland in den vergangenen Jahren immer wieder entgegengewirkt werden konnte. Die Marke Jägermeister steht seit vielen Jahren für innovatives, mutiges und manchmal auch unkonventionelles Marketing. Wir sind uns bewusst, dass wir als weltweit erfolgreichster Kräuterlikör eine besondere gesellschaftliche Verantwortung tragen. Deshalb haben wir den Jägermeister Marketing Code auferlegt und richten unser unternehmerisches Handeln global danach aus. Flankiert wird dies durch die Selbstverpflichtungen der Branchenverbände und den Regeln des Deutschen Werberates. Die hohe gesellschaftliche und politische Akzeptanz des Deutschen Werberates ist das aussagekräftigste Zeugnis für die erfolgreiche Arbeit der zurückliegenden 50 Jahre. Auch für die Zukunft wünscht das Jägermeister Team dem Werberat und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Gespür für das richtige Maß und viel Erfolg im Engagement für eine vielfältige und verantwortungsvolle Werbung."
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Thomas Hinderer, Vorsitzender des Deutschen Werberats

„Es sind herausfordernde Zeiten für die Selbstregulierung: Wir sichern durch unsere Arbeit nicht weniger als die für eine Demokratie unerlässliche freie und unabhängige Finanzierung von Medien. Das gelingt uns, wenn wir nah an der gesellschaftlichen Entwicklung sind und das Empfinden von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit den werblichen Interessen der Industrie in Einklang bringen."

Hinderer

Thomas Hinderer, seit Mai 2022 Vorsitzender des Deutschen Werberats, im Interview

Was hat Sie daran gereizt, den Vorsitz des Deutschen Werberats zu übernehmen?
Die Arbeit des Deutschen Werberats habe ich über Jahre aus der Industrie- und Marken-Perspektive verfolgt, da ist es natürlich spannend, hinter die Kulissen zu gucken. So richtig an die Öffentlichkeit gelangen ja nur die Extreme, was aber bewegt Menschen so sehr, dass sie sich an den Werberat wenden? Außerdem hat mich gereizt, den Wandel in der Werbung und ihrer Akzeptanz zu begleiten – nie haben sich Kommunikationsmöglichkeiten schneller entwickelt als in den letzten zehn Jahren, da muss die Selbstregulierung am Ball bleiben.

Was macht eine zeitgemäße Selbstregulierung aus?
Aus meiner Sicht ist sind das zwei Faktoren: Wir müssen jederzeit für das Empfinden der Menschen, für die Werbung ja immerhin gemacht ist, offen sein. Die Nahbarkeit und Erreichbarkeit des Deutschen Werberats ist also eine wichtige Aufgabe, ähnlich wie die transparente Dokumentation der Entscheidungen. Außerdem muss eine zeitgemäße Selbstregulierung die aktuellen Kommunikationsarten im Blick haben und gleichzeitig antizipieren, was noch möglich sein wird. Jahrzehnte lang gab es Print, Radio und TV, jetzt sind die Spielarten so vielfältig, dass wir als Werberat mit sehr offenen Augen und einer gut geputzten Glaskugel durch die Werbewelt gehen müssen.

Nehmen Sie Werbung jetzt anders wahr als vorher?
Werbung fand ich immer schon grundsätzlich unterhaltsam – mal mehr, mal weniger – inzwischen versuche ich sie aber auch mehr durch die Augen anderer Menschen wahrzunehmen. Außerdem sehe ich mir aktiv und bewusst alle Plattformen und die werbliche Bespielung an, von den klassischen Werbegattungen bis hin zu Whatsapp und TikTok.

 

Der Deutsche Werberat über die Jahrzehnte

1972 bis 1981
Am 8. November 1972 wird von den damals 33 ZAW-Mitgliedsverbänden der „Deutsche Werberat“ gegründet, das Selbstkontrollgremium der deutschen Werbewirtschaft wird heute 50. 1973 setzen die ZAW-Verbände freiwillige Verhaltensregeln für die Werbung vor und mit Kindern in Funk und Fernsehen in Kraft. Mit einer Broschüre startet der Werberat 1974 eine Informationsaktion für die Bevölkerung und dokumentiert die Entscheidungspraxis in den Medien. 1976 setzt der Werberat 14 Punkte umfassende Verhaltensregeln über die Werbung für alkoholhaltige Getränke in Kraft. In der Anzeigenkampagne „Werbung in Grenzen“ wird die Bevölkerung über die Arbeit der Werbeselbstkontrolle informiert. Die Resonanz auf eine weitere Anzeigenkampagne im Jahr 1980 ist sehr positiv, die Broschüre „Werbung pro & kontra“ wird 125.000-mal angefordert. Im zehnten Jahr des Bestehens, 1981, erreichen den Werberat Beschwerden zu 464 Werbemaßnahmen. Frauenrat und Werberat beschließen im selben Jahr enger zusammenzuarbeiten. Im ersten Jahrzehnt hat der Werberat 1.952 Beschwerden bearbeitet.

1982 bis 1991
Im Jahr 1983 veröffentlicht der ZAW „Nüchterne Fakten zur Werbung für alkoholische Getränke“ sowie Schüler- und Lehrerhefte für alle Jahrgansstufen zum Thema „Werbung, Wirtschaft und Gesellschaft“. Im selben Jahr beschließt das Bundesverfassungsgericht, dass das Grundrecht der Pressefreiheit auch für die Werbung gilt. In einer Fallstudiensammlung für Werbepraktiker informiert der ZAW 1984 über Schleichwerbung. 1985 stellt das Bundesfamilienministerium fest, dass frauendiskriminierende Werbung zurückgegangen ist. In der Publikation „Thema Werbung“ beleuchtet der ZAW einerseits die werbliche Kommunikation, andererseits das – falsche – Bild, das die Politik vom Verbraucher hat. Mit der Wiedervereinigung 1989 steht der Deutsche Werberat auch den Konsumenten in Ostdeutschland als Beschwerdeinstanz zur Verfügung. Auf Initiative des ZAW und des Deutschen Werberats wird 1991 in Brüssel die European Advertising Standards Alliance (EASA) gegründet, die sich auch grenzüberschreitender Beschwerdefälle annimmt. Im zweiten Jahrzehnt hat der Werberat 2.487 Beschwerden bearbeitet.

1992 bis 2001
1992 werden die Verhaltensregeln des Deutschen Werberats verbindliches Standesrecht.
Der ZAW veröffentlicht 1994 eine Analyse zum Konsumverhalten von Kindern: „Kinder, Kinder – Über das Unbehagen an der Werbung“ und im Jahr 1997 einen Diskussionsbeitrag als Plädoyer für ein differenziertes Menschenbild: „“Werbung. Und Moral“. An den Beschwerdegründen ist zu diesem Zeitpunkt abzulesen, dass der Fokus der Bevölkerung inzwischen auf gesellschaftskritischen Themen wie Diskriminierung liegt. Im selben Jahr unterzeichnen die 44 ZAW-Verbände eine „Deklaration der deutschen Wirtschaft zur Werbefreiheit“. Im dritten Jahrzehnt hat der Werberat 4.631 Beschwerden bearbeitet.

2002 bis 2011
In „Werbung für Deutschland“ plädiert der ZAW 2002 erneut nachdrücklich für ein eigenverantwortliches Verbraucherbild. Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel werden 2005 die Themen Alter und Tod relevanter in der Arbeit des Werberats.
Die 2006 begonnene Grundsatzdebatte über das Verhältnis von Staat und Wirtschaft nimmt 2007 Fahrt auf. Der Werberat startet daraufhin 2008 das Dialogformat „Konferenz Werbung und Gesellschaft“. Ab 2009 können Unternehmen ihre geplante Werbung vor der Veröffentlichung von ZAW-Experten auf rechtliche Korrektheit, Übereinstimmung mit dem Werberatsregelwerk und politisch-gesellschaftliche Relevanz prüfen lassen. Die freiwilligen Verhaltensregeln über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel treten 2010 in Kraft, im Fokus stehen dabei insbesondere Kinder. Stand 2011 wurden 17.756 Beschwerden bearbeitet, 2.709 Kampagnen wurden beanstandet und 114 öffentlich gerügt. Die Durchsetzungsquote beträgt damit 96 Prozent.

2012 bis heute
Im Jahr 2013 bekennt sich der Deutsche Werberat bei einer Veranstaltung ausdrücklich zum Kinder- und Jugendschutz und gegen Diskriminierung, 2014 wird die Rubrik „Geschlechterdiskriminierende Werbung“ erstmals in die Statistik aufgenommen. Der Werberat setzt 2015 den Fokus auf Prävention und veranstaltet praxisnahe Workshops für alle Bereiche der Werbeindustrie. Im selben Jahr erweitert er den Geltungsbereich der Regeln für Alkoholwerbung auf Social Media. 2017 wird eine aktualisierte Fassung der Verhaltensregeln für die Werbung vor und mit Kindern und Jugendlichen veröffentlicht, 2018 folgt ein digitaler Leitfaden, der die Verhaltensregeln der Werbebranche erstmals auch bildhaft mit nachgestellten Werbemotiven erläutert. Bei der Modernisierung des global gültigen ICC-Werbe- und Marketingkodex spielt der Deutsche Werberat eine aktive Rolle. Auch die Verhaltensregeln über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel werden aktualisiert, um weitere Vorgaben für speziell an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung ausgebaut und 2020 in Kraft gesetzt. Corona hinterlässt in diesem Jahr auch bei der Werbung Spuren, die internationale Selbstregulierungsorganisationen ICAS und EASA rufen aktiv zum verantwortungsvollen Handeln auf. Im fünften Jahrzehnt des Bestehens des Deutschen Werberats wurden 15.458 Beschwerden bearbeitet.
2022 übergibt der Vorsitzende des Deutschen Werberats, Dr. Hans-Henning Wiegmann, nach 15 Jahren im Amt den Staffelstab an Thomas Hinderer.

Der Werberat in Zahlen

33.602

Beschwerden erreichten den Werberat seit 1973

12.344

Fälle wurden vom Werberat seit 1973 bearbeitet

3.636

Beschwerden
erhielt der Werberat im Rekordjahr 2019

1972

wurde der Deutsche Werberat in Hamburg von den ZAW-Mitgliedern gegründet

1992

war der Deutsche Werberat Gründungsmitglied der European Advertising Standards Alliance EASA

15

Werbeexperten
bilden heute das Entscheidungsgremium
des Deutschen Werberats